15. Mai 2022 | 21:20 Uhr

Blutmond © Leserreporter

Mystisches Schauspiel

Blutmond glüht zum Frühstück

Totale Mondfinsternis und Blutmond – heute Nacht findet das Spektakel der Himmelsphänomene statt.

Wien. Die Kraft und Energie des Mondes ist in Blutmondnächten noch stärker zu spüren als sonst:

  •  Der Sexmond animiert unsere Triebe ganz besonders intensiv.
  • Gewalt. Affekthandlungen nehmen dramatisch zu, so Experten.

Um 2.30 Uhr startet das mystische Ereignis. Der Halbschatten der Erde schiebt sich Stück für Stück vor den Mond. Ab etwa 3.30 Uhr bewegt sich auch der Kernschatten der Erde über den Mond. Frühaufsteher werden schließlich belohnt: Um exakt 5.29 Uhr tritt der Mond in den Schatten der Erde, die totale Mondfinsternis beginnt.

Für ein paar Minuten nimmt der Mond sein röt­liches Leuchten an – der Blutmond. Es ist das Wechselspiel zwischen Sonnenlicht und Erdatmosphäre, das dieses Licht erzeugt. Die nächste Chance für Blutmond-Fans ist am 28. Dezember 2028. 

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Schaueranfällig, im O und S etwas Sonne, 1/7°

Im Einfluss einer Störung dominieren bis zum Abend insgesamt dichte Wolken. Die Sonne zeigt sich maximal zwischendurch. Von Nordwesten breiten sich außerdem mehr und mehr Regen- oder Schneeschauer aus. Vom Arlberg bis ins Mostviertel regnet oder schneit es zum Teil auch intensiv, am meisten aber im Westen. In den Niederungen ziehen hingegen nur einzelne Schauer durch. Weitgehend trocken bleibt es lediglich im Süden Österreichs. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 300 und 800m Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Vor allem im Bergland lebt der Wind aber immer wieder auch kräftig auf. Die Nachmittagstemperaturen 5 bis 13 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag bleibt es unbeständig und vor allem an der Alpennordseite schneit es von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich immer wieder. Bis zum Morgen intensiviert sich außerdem bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 700m Seehöhe im Osten der Niederschlag. Überall sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei, zeitweise lockern die Wolken sogar vorübergehend auf. Der Wind weht in den Niederungen oft schwach bis mäßig, in höheren Lagen dauert der lebhafte Nordwestwind aber an. Die Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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