28. August 2024 | 06:36 Uhr

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Bis zu 35 Grad

Jetzt startet die nächste Hitzewelle

Mindestens eine ganze Woche lang bleibt es hochsommerlich. 

Schwacher Hochdruckeinfluss ist am Mittwoch vorherrschend. In Summe scheint damit oft die Sonne. In der Früh liegen in manchen Tälern inneralpin ein paar Nebelfelder, welche sich aber bald lichten. Tagsüber gesellen sich über den Bergen zur Sonne auch wieder Quellwolken, für isolierte Schauer oder Wärmegewitter reicht es aber nur in Einzelfällen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen 12 bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen 26 bis 33 Grad.

Am Donnerstag ist es zunächst verbreitet freundlich, der Sonnenschein überwiegt. Nach und nach bilden sich aber Quellwolken und besonders über den Bergen steigt die Wahrscheinlichkeit für lokale Schauer und Gewitter deutlich an. Auch abseits davon bleibt es nicht überall stabil. Meist kommt der Wind aus West bis Nord und weht schwach bis mäßig. Zwölf bis 20 Grad hat es in der Früh, 27 bis 33 Grad am Nachmittag.

Am Freitag scheint verbreitet die Sonne. Am Nachmittag bilden sich ein paar Quellwolken vor allem über den Bergen, es bleibt aber meist trocken. Der Wind kommt meist schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Frühtemperaturen 13 bis 21 Grad, Tageshöchsttemperaturen zwischen 29 und 33 Grad.

Am Wochenende wird es dann noch heißer. Am Samstag scheint in ganz Österreich die Sonne, die Temperaturen steigen auf 35 Grad. Am Sonntag ist es im Osten noch einmal ungetrübt heiß bei 35 Grad, im Westen steigt hingegen die Gewittergefahr.

Ein Ende der Hitzewelle ist vorerst nicht in Sicht. Mindestens eine Woche lang dürfte es in weiten Teilen Österreichs hochsommerlich warm bleiben.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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