15. September 2015 | 23:01 Uhr

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Ende des Altweibersommers

Auf 33° folgt das große Bibbern

Kein Ende bei den Wetter-Ka­priolen: Nach Super-Sommer und Hitze-Herbst wird’s kalt.

Der August war der viertwärmste aller Zeiten, der 1. September der heißeste seit Messbeginn (36 Grad) und jetzt versprechen die Meteorologen noch „weitere drei Sommertage“: „Bei Temperaturen über 25 Grad sprechen wir von Sommertagen.“ Am Donnerstag soll sogar ein Rekord geknackt werden: 33 Grad sind angesagt.

Föhnwind
Möglich macht das der Südföhn: „Nicht nur die Sonne, auch der Wind kann Temperaturen in die Höhe treiben.“ Zwar bringt der auch Wolken, das ändert aber nichts an den durchaus hohen Temperaturen.

Kaltfront
In der Nacht zum Samstag beendet eine Front aus dem Westen den goldenen Herbst. Das Thermometer fällt teilweise bis auf 10 Grad herab. „Das ist für diese Jahreszeit eigentlich normal“, so die ZAMG-Experten. Das kommende Wochenende kann zwar noch Ausreißer bis zu 26 Grad haben, im Durchschnitt bleibt es aber leider „kühl und recht regnerisch.“

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Nahezu strahlender Sonnenschein, 9/24°

Hoher Luftdruck ist wetterbestimmend. Somit scheint im ganzen Land nahezu ungestört die Sonne. Zeitweise durchziehende, dünne Schleierwolken stören kaum. Im westlichen Bergland können Quellwolken und im Südwesten dichtere Wolkenfelder vorhanden sein, sie bleiben aber harmlos. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Nordosten zeitweise auch lebhaft, aus Ost bis Südost. Tageshöchsttemperaturen 20 bis 27 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In den Abendstunden fallen lokale Quellwolken im Bergland zusammen, überall sonst ist es oft schon wolkenlos. Die Nacht auf Mittwoch verläuft dann meist sternenklar, im Westen ziehen dünne Schleierwolken auf, im Süden und inneralpin entstehen in den frühen Morgenstunden wieder lokale Nebelfelder. Der Wind weht meist schwach, im Nordosten auch mäßig bis lebhaft aus Südost. Tiefsttemperaturen meist 4 bis 13 Grad.
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