26. Mai 2019 | 22:53 Uhr

Hitze Sommer © Symbolbild / Getty Images

Hitzewelle startet in Portugal

Klima-Schock: Europa vor Extrem-Sommer

Nach dem Rekord-Sommer 2018 startet jetzt ein noch extremerer, sagen Wissenschaftler. 

Der Klimawandel schlägt weiter zu – der US-Wetterdienst AccuWeather prognostiziert einen Extrem-Sommer. Zitate der Studie: „Es wird ein Sommer mit intensiver ­Hitze in großen Flächen Europas.“ Zur Hitze kommen auch andere Sorgen: „Längere Trockenphasen werden zu Dürre führen und die Landwirtschaft bedrohen.“

Enorme Waldbrand-Gefahr

Gerade bei uns wird es hohe Waldbrand-­Gefahr geben. Enorme Hitze wird sich von der iberischen Halbinsel bis Zentral-Europa ausbreiten.

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Die erste Hitzewelle soll schon bald in Portugal beginnen. Auch bei uns sollen ­wieder Höchsttemperaturen über 38 Grad möglich sein.

Fällt ein neuer Rekord?

Schon 2018 hatten wir einen Rekord-Sommer. Niemals zuvor waren die Monate April bis September so heiß. Heuer rechnen die Experten mit neuen Höchstwerten.

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Zunächst überwiegen die Wolken und es schneit oder regnet vor allem von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich zeitweise. Stellenweise besteht vorübergehend Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m. Im Osten gibt es nur ab und zu leichten oder unergiebigen Schneefall. Am Nachmittag lockert es von Western regional etwas auf, und der Niederschlag wird weniger. Am späten Nachmittag oder zum Abend hin wird der Niederschlag im Westen wieder häufiger. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg teils lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Temperaturen in der Westhälfte. Heute Nacht: Eine weitere Störungszone erfasst die Alpennordseite. Verbreitet ist von Vorarlberg, über Salzburg bis zum Alpenostrand zeitweise mit Schneefall, in tiefen Lagen teils auch mit Schneeregen zu rechnen. Einzelne Ausläufer erreichen auch den Süden. Hier bleibt es aber oft auch trocken. Der Wind weht entlang des Alpenhauptkamms und nördlich davon mäßig, in höheren Lagen lebhaft aus West, abseits davon weht er nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 2 Grad.
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