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14. Juli 2019 23:04
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Hitze aus Spanien

Hitzewelle mit bis zu 36 Grad im Anmarsch

Gute Nachrichten: Ab jetzt steigen die Temperaturen. Regen muss der Sonne weichen.

Prognose. Ab heute wird es wieder sommerlicher – dieses Versprechen geben zahlreiche Meteorologen ab. Eine weitere Hitzewelle kommt langsam auch auf Österreich zu.

36 Grad in Sicht. Derzeit braut sich unsere Hitze über Spanien zusammen. Im Laufe der Woche schweben die heißen Luftmassen über Frankreich bis zu uns. Der Hitzehöhepunkt erreicht uns dann am kommenden Wochenende – Highlight sollten bis zu 36 Grad sein.

Es wird täglich wärmer. Bis dahin steigt die Temperatur gemächlich an. Wir erleben jetzt einen Sprung um etwa 10 Grad. Heute sollten maximal 27 Grad erreicht werden. Am Mittwoch könnte schon an der 30-Grad-Marke gekratzt werden. Endlich gibt es wieder Badewetter.

Der Juli war bisher zu kalt. Nach einem Rekord-Juni – er war um 4,7 Grad wärmer als der Schnitt – war der Juli bisher eher von Unwettern und Kälte geprägt. Muren bedeckten Orte, Blitze lösten Wald- oder Dach-Brände aus. 

Ganz Europa war betroffen. In Italien sind zahlreiche Strände an der Adria-Küste verwüstet worden. 



 

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Wussten Sie schon ...

Fläche konstanten Drucks. Die Meßwerte der Radiosonden (Luftdruck, Temperatur, Feuchte, Wind) werden nicht einer bestimmten Höhe zugeordnet, sondern es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Höhen bestimmter Druckflächen zu berechnen und die in dem jeweiligen Druckniveau gemessenen Werte anzugeben. Diese werden in die sog. Höhenwetterkarte eingetragen. Die Druckflächen sind in der Atmosphäre nur selten horizontal, sondern durch die unterschiedliche Temperaturschichtung geneigt. Dadurch ist es möglich (analog zu einer Landkarte) Linien gleicher Höhe einer bestimmten Druckfläche (Isohypsen) zu zeichnen. Da die Anordnung der Isohypsen den Höhenschichtlinien einer topographischen Karte der Erdoberfläche gleichen, werden Höhenwetterkarten auch als ''Topographien'' bezeichnet. Man unterscheidet die ''absolute Topographie'', die die Höhe einer bestimmten Druckfläche über dem Meeresniveau angibt, und die ''relative Topographie'', die den Abstand zwischen zwei bestimmten Druckflächen darstellt. Letztere ist im Synoptischen Dienst von besonderer Bedeutung, da ja der Abstand zwischen zwei Druckflächen der mittleren Temperatur der dazwischenliegenden Luftschicht proportional ist. Man kann also aus dieser Karte die Lage von Kalt- und Warmluftmassen erkennen und sie somit zur Frontenanalyse heranziehen. Siehe Flugfläche, Hoehenwetterkarte.
 
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