19. Dezember 2014 | 07:53 Uhr

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Es ist viel zu warm!

10 Tipps gegen Wetterfühligkeit

Jetzt stehen Kopfschmerzen, Schwindel und schlechte Laune am Programm. Das hilft:

Temperaturen bis zu 14 Grad - und das zu Weihnachten! Kein Wunder, dass alle über Kopfschmerzen und Schwindel klagen. Wetterfühlingen Menschen kann so ein Wetter wirklich zu schaffen machen.

Wer wetterfühlig ist, hat eine Überempfindlichkeit gegenüber Witterungserscheinungen wie zum Beispiel Luftdruckschwankungen, Föhn, Hitzewellen, wechselnde Luftfeuchtigkeit, drückende Luft oder Gewittern. Sie wirkt sich aufs Allgemeinbefinden, Stimmung und Leistungsfähigkeit aus. Frauen sind übrigens dreimal so häufig betroffen wie Männer. Da das Wetter nicht zu ändern ist, müssen wir selbst etwas gegen die kleinen Leiden tun - mit diesen Tipps können Sie lernen, relaxt mit Ihrer Wetterfühligkeit umzugehen.

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1. Trainieren Sie Ihren Körper
Wer starke Probleme mit Wetterumschwüngen hat, kann den Körper mit Wechsel­duschen und Saunagängen trainieren.  

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Kalt mit Schauern, 7/12°

Im Westen Österreichs regnet es immer häufiger, in Oberösterreich, Salzburg und Osttirol kommt es nach kurzen Auflockerungsphasen auch noch zu Gewittern. Nach Osten und Südosten zu gibt es bis über Mittag noch größere Sonnenfenster, in der Folge kommt es aber zu einigen Regenschauern und Gewittern, örtlich auch zu Starkregen oder sogar kleinen Hagelkörnern. Der Wind dreht mehrheitlich auf westliche Richtung und kann speziell im Vorfeld von Gewittern teils lebhaft bis kräftig auffrischen. Nachmittagstemperaturen von West nach Südost etwa 14 bis 24 Grad. Heute Nacht: Am Abend und in der Nacht geht es großteils dicht bewölkt weiter und in vielen Regionen kommt es zu weiterem Regen bzw. zu einigen Regenschauern. Die letzten Gewitterzellen ziehen Richtung Osten und Südosten ab. In den Nord- und Zentralalpen sinkt die Schneefallgrenze bis gegen 1000m Seehöhe. Größere Auflockerungen sind am ehesten über der südöstlichen Steiermark und dem Südburgenland möglich. Der Wind legt zu und kommt dann an der Alpennordseite teils lebhaft aus West-Nordwest, abschnittsweise kann er auch auf der Alpensüdseite durchgreifen. Tiefsttemperaturen 2 bis 12 Grad.
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