09. November 2012 | 06:14 Uhr

hitze_ap.jpg © AP

Hitzewelle

Zehntausende in Buenos Aires ohne Strom

Blackout in Hitzewelle zunächst für 3,4 Millionen Einwohner.

In der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires haben zehntausende Menschen mitten in einer Hitzewelle mehr als 24 Stunden keinen Strom gehabt. Nachdem am Mittwochabend 3,4 Millionen Kunden ohne Strom waren, mussten am Donnerstag nach Angaben der Regierung immer noch 200.000 Kunden auf die Wiederherstellung der Stromversorgung warten.

Die Ursache für den Blackout sei noch nicht gefunden worden, sagte Planungsminister Julio de Vido. Die Hitzewelle könne aber nicht die Ursache gewesen sein. De Vido schloss Sabotage nicht aus: Die Regierung prüfe, "wer den Schalter gedrückt hat, wer die Stromversorgung unterbrochen hat" und werde gegebenenfalls Strafanzeige stellen.
 

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Im Westen unbeständig, nach Osten zu sonnig, 9/20°

Zu Wochenbeginn sorgt im Westen und Südwesten eine Störungszone für unbeständige Wetterbedingungen. Von Vorarlberg bis in die Obersteiermark gehen immer wieder Regenschauer nieder. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt aber in Tirol. Die Schauer klingen im Laufe des Nachmittags jedoch allmählich ab. Überall sonst überwiegt der Sonnenschein, meist ziehen nur harmlose Schleierwolken durch. Lediglich im Bergland entstehen auch Quellwolken, Regenschauer bleiben aber in der Osthälfte eher die Ausnahme. Der Wind weht nur schwach. Tageshöchsttemperaturen 18 bis 23 Grad. Heute Nacht: Am Abend ziehen letzte Regenschauer im Westen bald ab und danach geht es im ganzen Land meist gering bewölkt bis wolkenlos durch die Nacht auf Dienstag. Inneralpin können sich in den frühen Morgenstunden Nebelfelder bilden, besonders im Westen. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen 2 bis 11 Grad.
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