30. Dezember 2024 | 14:30 Uhr

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Bauernkalender

Wetterjahr 2025: Das sagt der 100-jährige Kalender

Wird das Jahr 2025 von Hitzewellen und Sonnenschein geprägt, oder stehen Sturm, Regen und Schnee im Fokus? 

Der sogenannte „100-jährige Kalender“ wagt eine spannende Prognose für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Was erwartet uns in Österreich? Ein Blick auf die Vorhersagen verspricht interessante Einsichten.

Das sagt der Bauernkalender über das Wetter 2025 

Der Bauernkalender prophezeit für das Jahr 2025 einen späten Frühlingsbeginn. Aufgrund der langen Kälteperiode im Vorjahr könnte sich die Natur zunächst Zeit lassen, bevor Schneeglöckchen und erste Blüten erscheinen. Sobald der Frühling jedoch beginnt, soll er angenehm warm werden. Die Witterung wird laut der Prognose insgesamt recht feucht sein, was vor allem für die Landwirtschaft von Vorteil ist. Obstbäume und andere Pflanzen könnten gut gedeihen, und auch das Wachstum von Gras und Kräutern erlaubt Tieren eine frühe Weidezeit. Auffällige Hitzeperioden sind nicht zu erwarten, Frostnächte dürften ebenfalls ausbleiben. Dennoch könnte es hin und wieder sehr nass werden – ein Zeichen für ergiebige Regenfälle, die das Landschaftsbild prägen könnten.

Sommer 2025: Zwischen Regen und Trockenheit

Wie entwickelt sich das Wetter nach einem feuchten Frühling? Der „100-jährige Kalender“ sagt: Ein nasser Frühling führt zu einem trockenen Sommer – und umgekehrt. Sollte das Frühjahr feucht ausfallen, ist für den Sommer 2025 mit sonnigen, warmen Tagen zu rechnen, die sich besonders positiv auf den Weinbau auswirken könnten. Doch der Sommer birgt auch Risiken: Der Kalender warnt vor möglichen Wetterextremen, wie langanhaltender Nässe oder heftigen Gewittern, die Getreide oder Heu auf den Feldern gefährden könnten. Die Empfehlung lautet daher, trockene Phasen auch an Feiertagen für die Ernte zu nutzen.

Herbst 2025: Ein goldener Start, ein frostiges Ende

Für Herbstliebhaber beginnen die Monate vielversprechend: Der Bauernkalender sieht einen warmen Start vor, mit spätsommerlichem Flair und angenehmen Temperaturen. Sonnenstrahlen könnten das Gemüt vieler noch einmal aufhellen, bevor die dunklere Jahreszeit beginnt. Doch die milde Phase währt nicht lange. Bereits Mitte November kündigt der Kalender einen frühen Wintereinbruch an. Rasche Aussaat und Ernte werden deshalb empfohlen. Regen, Schnee und Hagel könnten das Wetter dominieren. Besonders spannend bleibt die Frage, ob Österreich auf weiße Weihnachten hoffen darf – der Kalender lässt dies offen, sieht jedoch kalte Bedingungen für die Adventszeit voraus.

Winter 2025/26: Trockener Start, nasses Ende

Der Winter beginnt laut der Vorhersage trocken, mit frostigen, aber klaren Bedingungen. Erst ab Mitte Februar 2026 kippt das Wetter und bringt ergiebige Regenfälle mit sich. Diese könnten Schäden an Gebäuden und in der Landwirtschaft verursachen, ähnlich wie in vorangegangenen Wintern, die ebenfalls durch eine feuchte Witterung geprägt waren. Obwohl der hundertjährige Kalender keine genauen Schneemengen voraussagt, könnten intensive Niederschläge in höheren Lagen zu starkem Schneefall führen. Städte und Gemeinden im Flachland sollten sich hingegen auf Regen und möglicherweise Schneeregen einstellen.

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Freundlich. 5/19°

Im Großteil von Österreich kann sich heute der freundliche, zunehmend sonnige Wettercharakter durchsetzen. Wolken in hohen Schichten oder auch bereits nennenswerte Mengen an Saharastaub in der Luft lassen den Himmel mitunter milchig weiß erscheinen. Im Norden und Osten Österreichs lockern die teils umfangreichen Wolkenfelder allmählich auf, der Nachmittag verläuft dann ebenfalls, zumindest zeitweise, recht sonnig. In der Ostregion und örtlich auch am Alpennordrand frischt der Wind aus östlicher bis südlicher Richtung merklich auf, es wird leicht föhnig. Nur ganz im Westen bleibt es lange trüb, örtlich kann es auch leicht regnen. Die Temperaturmaxima reichen von etwa 12 bis 21 Grad. Heute Nacht: In der Nacht nimmt die Bewölkung im Westen und Süden zu. Stellenweise, vor allem aber in Osttirol, kann es leicht zu regnen beginnen. Im Norden und Osten ist es allenfalls wolkig in höheren Schichten, teilweise auch nur gering bewölkt. Saharastaub sorgt regional für eine deutliche Himmelstrübung. In der Ostregion und auch in einigen Föhnstrichen der Alpennordseite bläst lebhafter Wind, hauptsächlich aus Südost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen 3 und 10 Grad.
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