30. Juli 2012 | 10:57 Uhr

Waldbrand © APA

Auf 27.000 Hektar

Waldbrände in Russland breiten sich aus

Besonders betroffen ist das Gebiet Krasnojarsk - 5.000 Helfer im Einsatz

Die neuen verheerenden Waldbrände in Russland weiten sich besonders im sibirischen Teil des Landes immer weiter aus. Die in Flammen stehende Fläche habe sich innerhalb eines Tages fast verdoppelt auf knapp 27.000 Hektar, meldete die Agentur Interfax am Montag unter Berufung auf die staatliche Agentur für Forstwirtschaft.

Etwa 5.000 Helfer und knapp 40 Flugzeuge seien im Einsatz, um die rund 200 Brände landesweit zu löschen. Besonders betroffen war das Gebiet Krasnojarsk. Die Region Sibirien, wo auch Hitze und Trockenheit herrschten, meldete Millionenschäden bei der Ernte. Die Feuersbrunst erinnert an die schwersten Brände der russischen Geschichte im Jahr 2010.

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Hoher Luftdruck sorgt für trockenes und vielerorts sehr sonniges Wetter. Ein paar durchziehende Wolken bleiben harmlos und oftmals strahlt die Sonne sogar von einem wolkenlosen Himmel. Nur regional halten sich entlang der Donau und manchen inneralpinen Tälern noch Nebel - und Hochnebelfelder. Teils erweisen sich diese als zäh und halten sich bis in den Nachmittag. Der Wind weht nur schwach bis mäßig aus West bis Nord. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 9 und 17 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: Die Nacht auf Donnerstag verläuft in den meisten Landesteilen sternenklar. In der zweiten Nachthälfte bilden sich örtliche Frühnebelfelder und es ziehen ein paar harmlose Schleierwolken durch. Der Wind weht nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 4 Grad.
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