10. Juli 2012 | 08:19 Uhr

hitze_epa.jpg © EPA

Wetterrekord

USA erleben wärmstes Jahr in der Geschichte

Wärmer als üblich: Jahresmittel lag 1,78 Grad über dem Normalwert.

Wetterrekord in den USA: Die vergangenen zwölf Monate waren für die Amerikaner die wärmsten seit Beginn der Klimaaufzeichnungen vor mehr als 110 Jahren. Das teilte die US-Behörde für Wetter und Ozeanographie (NOAA) am Montag in Washington mit.

Über dem Normalwert

Von Juli 2011 bis Juni dieses Jahres habe das Temperaturmittel bei 13,3 Grad Celsius gelegen und damit 1,78 Grad über dem Normalwert.

In jedem der 50 Bundesstaaten außer Washington an der Westküste sei es wärmer gewesen als üblich. Nicht eingerechnet sind die Rekordtemperaturen während der Hitzewelle, die nach mehr als einer Woche erst am Montag weitgehend abgeklungen ist. Die Klimaaufzeichnungen begannen im Jahr 1895.

 

Hitzewelle forderte bereits 46 Tote


 

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Erst sonnig, von NW gewittrige Schauer, 9/18°

Am Nachmittag bringt eine Kaltfront von Westen her immer öfter Regenschauer und Gewitter, schließlich auch im zunächst noch sonnigeren Osten und Süden. Mit der Störungszone frischt lebhafter bis kräftiger Westwind auf. Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 15 bis 24 Grad. Heute Nacht: In der Nacht zieht die Kaltfront bald ostwärts ab und letzte Regenschauer und Gewitter, vor allem entlang der Alpennordseite sowie auch im Osten und Südosten klingen allmählich ab. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1200 bis 1500m Seehöhe. Im Bergland halten sich Restwolken eher hartnäckig, sonst lockert es später mehr und mehr auf. Der Wind bläst im Osten noch mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest, sonst lässt er deutlich nach. Tiefsttemperaturen 1 bis 9 Grad.
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