26. Juli 2012 | 09:16 Uhr

Regenschirm © Getty Images

Unwetter

Überflutungen im Mittelburgenland

Dutzende Keller und Straßen unter Wasser - 19 Feuerwehren rückten aus.

Heftiger Regen hat Mittwochabend für zahlreiche Feuerwehreinsätze im Bezirk Oberpullendorf gesorgt. 19 Wehren rückten aus, um Dutzende überflutete Keller und Straßen von den Wassermassen zu befreien, hieß es am Donnerstag aus der Landessicherheitszentrale Burgenland (LSZ). "Sämtliche Ortschaften von Sieggraben bis hinunter nach Weingraben hatten mit Überflutungen zu kämpfen", so eine Sprecherin der LSZ zur APA.

Bereits Mittwoch früh standen ebenfalls im Bezirk Oberpullendorf ein paar Keller unter Wasser, die Florianijünger waren mit Pumparbeiten beschäftigt. Gegen 20.00 Uhr setzte dann erneut sehr starker Regen ein. "Binnen kürzester Zeit kam sehr viel Wasser runter", sagte die Sprecherin. In Markt St. Martin musste die Feuerwehr auch wegen eines Blitzschlags ausrücken. Auch im Nordburgenland kam es zu ein paar Alarmierungen wegen Überflutungen.

Die Einsätze von Donnerstagabend dauerten laut LSZ bis etwa 1.00 Uhr. "Seit heute früh sind einige Feuerwehren mit Nacharbeiten beschäftigt", erklärte die Sprecherin.

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Zunächst halten sich einige Restwolken. Meist lockert die Bewölkung am Vormittag auf und die Sonne scheint zumindest zeitweise. Ab Mittag bilden sich neuerlich Quellwolken und anschließend ist vor allem im Bergland und im Süden mit ein paar Regenschauern und einzelnen Gewittern zu rechnen. Die meisten Wolken gibt es im Süden, hier lässt sich die Sonne oft nur zwischendurch blicken. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Norden und Osten auch lebhaft, aus West bis Nord. Am Morgen umspannen die Temperaturen 9 bis 19 Grad, am Nachmittag 19 bis 27 Grad.
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