29. Dezember 2023 | 11:00 Uhr

TornadoUK_Header.png © X (Twitter) - @WxNB_

Sturm GERRIT

Tornado verursacht erhebliche Zerstörung in Manchester

Ein schwerer Sturm mit möglicherweise tornadoartigen Ausmaßen, benannt als "Gerrit", hinterließ eine Spur der Verwüstung im Großraum Manchester. 

Die Zerstörung war derart intensiv, dass die Dächer von etwa 100 Häusern vollständig weggefegt wurden.

 

 

 

Sturm "Gerrit" verursacht Chaos in ganz Großbritannien

Abgesehen von Manchester verursachte der Sturm "Gerrit" auch in anderen Teilen Großbritanniens erhebliche Schäden und brachte Schnee, Wind und Regen mit sich, was zu schweren Verkehrsbehinderungen führte.

 

 

 

Besonders Schottland wurde stark betroffen, mit tausenden vorübergehend stromlosen Haushalten, zahlreichen Zugausfällen und teilweise gesperrten Strecken.

Am Londoner Flughafen Heathrow wurden Flüge aufgrund des Sturms ebenfalls gestrichen.

 

 

 

Unsicherheit über Tornado-Bestätigung durch Met Office

Die Nachrichtenagentur PA meldete, dass rund 100 Gebäude in der Nacht zum Donnerstag im Großraum Manchester beschädigt wurden.

Der britische Wetterdienst Met Office konnte sich am Morgen noch nicht endgültig dazu äußern, ob es sich tatsächlich um einen Tornado handelte, gab jedoch an, dass es wahrscheinlich sei. Medienberichte zeigten teilweise Häuser mit abgedeckten Dächern. 

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Sonnenschein und Quellwolken. Trocken, 9/24°

Der Einfluss eines mächtigen Hochdruckgebiets sorgt bis zum Abend in allen Landesteilen für sonniges und im Westen zum Teil auch für sommerlich warmes Wetter. Dünne hohe Wolkenschleier, die zeitweise den Himmel zieren stören nicht und auch einzelne dichtere Wolken, die während der Nachmittagsstunden im Nordosten mitunter auftauchen, bleiben harmlos. Der Wind kommt aus Ost bis Süd und lebt in Teilen Niederösterreichs, in Wien und am Alpenostrand teils mäßig auf. Die Temperaturen umspannen am Nachmittag 17 bis 28 Grad. Am wärmsten ist es in Tirol und Vorarlberg. Heute Nacht: Letzte Wolkenreste ziehen während der Abendstunden ab. Durch die Nacht auf Montag geht es schließlich sternenklar. Erst in der Früh muss in Tal- und Beckenlagen sowie generell im Nahbereich von größeren Gewässern mit Frühnebel gerechnet werden. Der Wind weht meist nur schwach. Die Tiefsttemperaturen umspannen 3 bis 15 Grad.
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