11. November 2013 | 08:47 Uhr

Feuerwehr Symbolbild Symbolfoto Themenbild © APA/Roland Schlager

Südburgenland

Starker Wind lässt Bäume umstürzen

Feuerwehr im Südburgenland im Dauer-Einsatz. Verletzt wurde niemand.

Im Südburgenland hat der Landesfeiertag Montag früh für einige Feuerwehrleute mit drei Einsätzen begonnen: In Zahling (Bezirk Jennersdorf) sowie in Großpetersdorf (Bezirk Oberwart) und in Oberwart mussten umgestürzte Bäume aus dem Weg geräumt werden, teilte ein Sprecher der Landessicherheitszentrale Burgenland der APA mit.

Verletzt wurde niemand. Starker Wind hatte die Bäume zum Umstürzen gebracht.
 

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Im W und N teils sonnig, sonst trüb, 0/7°

Im Süden und Osten Österreichs liegen am Dienstag in den Niederungen Nebel und Hochnebel von unterschiedlicher Beständigkeit. Chancen auf sonnige Aufhellungen bleiben oft auch am Nachmittag gering. Weiter im Westen und Norden überwiegt hingegen meist sonniges Wetter. Letzte Nebel lichten sich hier meist rasch. Von Westen tauchen jedoch bereits am Morgen erste dichtere Wolken auf, die sich im Tagesverlauf nach und nach weiter in Richtung Osten ausbreiten und den Sonnenschein immer öfters trüben. Bis zum Abend kann es in Tirol und Vorarlberg außerdem mitunter leicht regnen. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1000 und 1500m Seehöhe. Der Wind kommt aus Südost bis Südwest und weht am Alpennordrand sowie im Flachland des Ostens teilweise mäßig. Minus 6 bis plus 4 Grad in der Früh. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 3 bis 11 Grad erreicht, am wärmsten mit Nordföhn zwischen dem Bodensee und dem Mostviertel.
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