18. August 2011 | 10:09 Uhr

hitze_raunig © Raunig

Die Prognose

Spätsommerliche Hitzewelle am Wochenende


Am Montag erreicht die Hitzewelle ihren Höhepunkt mit über 33 Grad.

Subtropenhoch
Für Österreich generell gilt: Nach dem Aufschwung zur Mitte der laufenden Woche hin bleibt der Wettertrend stabil, aufsteigend bis zum Ende der Woche. Ein Subtropenhoch schickt einen markanten Ausläufer bis nach Mitteleuropa. Damit beginnt eine rund einwöchige, spätsommerliche Hitzeperiode, unterbrochen nur vom morgigen Freitag auf Samstag durch eine Gewitterstörung. Der heutige Donnerstag wird sonnig, vereinzelt können Wärmegewitter auftreten. Besonders heftig fallen sie im Osten des Landes aus.

Während es in der Früh mit 13 bis 18 Grad frisch wird, liegen die Tageshöchstwerte zwischen 27 und 33 Grad. Der Wind kommt schwach aus Ost bis Süd. Auch am Freitag ist mit Höchstwerten zwischen 27 und 33 Grad zu rechnen. Während zunächst noch überall die Sonne scheinen sollte, tauchen zum Nachmittag und Abend hin gebietsweise Schauer und Gewitter auf.

Das Wochenende präsentiert sich größtenteils mild und sonnig, Samstag kommt es im Süden und inneralpin bei leichter Bewölkung zu einzelnen Regenschauern, im übrigen Österreich bricht am Vormittag die Sonne hervor (Frühtemperaturen 15 bis 20, Tageshöchsttemperaturen 23 bis 29 Grad, mit den Spitzenwerten im Westen). Der Sonntag beginnt in den Niederungen mit Dunst- und Nebelfeldern, tagsüber kommt dann die Sonne heraus, über dem Flachland ist mit wolkenlosem Himmel zu rechnen. Die Temperaturen erreichen 24 bis 32 Grad.

Am Montag kündigt sich Höhepunkt der spätsommerlichen Hitzewelle an. Kaum eine Wolke zeigt sich am Himmel, die Sonne scheint somit nahezu ohne Unterbrechung. Am Alpenostrand kommt mäßiger bis lebhafter Südostwind auf. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen zwölf und 20, die Tageshöchsttemperaturen zwischen 25 und 33 Grad.

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Im W viel Sonne, im O mehr Nebel, -5/+4°

In der Westhälfte scheint meist die Sonne, in den Niederungen und Becken liegen aber auch einige Nebelfelder. Im Osten und Südosten hält sich die dichte, hochnebelartige Bewölkung weiterhin hartnäckig und regional kann es auch unergiebig schneien. Erst nachmittags bekommt die Wolkendecke hier ein paar Lücken. Der Wind frischt im Bergland und im Osten mäßig aus Ost bis Süd auf. Frühtemperaturen minus 11 bis 0 Grad, Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis 9 Grad, mit den höchsten Werten im Westen.
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