17. Oktober 2012 | 10:04 Uhr

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Viren-Alarm

So werden Sie Schnupfen schnell los

Herbstzeit ist Schnupfenzeit: Wie Sie jetzt die Erreger in Schach halten.

Einen Tag T-Shirt-Wetter, am nächsten fast Bodenfrost: Der Herbst 2012 ist eine Herausforderung für das Immunsystem, denn der Körper kann sich an die Temperaturwechsel nicht so schnell anpassen. Und Schnupfenviren haben leichtes Spiel.

So bleiben Sie jetzt gesund!

Vorbeugen
Um Erreger besser abwehren zu können, hilft die kurmäßige Einnahme von Echinacea: Mittel mit Rotem Sonnenhut senken laut Studie das Infekt-Risiko.

Fußbad
Sie frösteln, und es kribbelt in der Nase? Dann ist es Zeit für ein „ansteigendes Fußbad“: Nach und nach heißes Wasser nachgießen – von 37 auf 42 Grad. Socken anziehen und hinlegen. Durch die Wärme steigt der Abwehrreflex.

Schüßlersalze
Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann Schüßlersalz Nr. 3 (Ferrum phosphoricum) die Abwehr unterstützen. Tipp: Eine Handvoll Tabletten in den Mund nehmen und langsam zergehen lassen.

Trinken
Wer erkältet ist, sollte Kräutertees mit Eukalyptus, Latschenkiefer und Teebaum trinken. Tipp: 1–2 Tropfen Thymianöl mit 1 TL Honig mischen und in einen Kräutertee geben.

Virenkiller
Der natürliche Nasenspray Coldamaris prophylactic auf Basis von Rotalgen stoppt die Verbreitung der Viren in den Schleimhäuten.

Natürliches Antibiotikum
Kren (Meerrettich) wirkt ähnlich wie Penicillin: Frische Wurzel reiben und sofort auf einem Brot essen.

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Viel Sonne, später im SW Gewitter. 15°/31°

In vielen Teilen des Landes strahlt die Sonne nahezu ungetrübt vom Himmel. Im Bergland können sich vor allem am Nachmittag wieder ein paar Quellwolken bilden. Hochreichende Quellwolken entstehen am ehesten entlang des Alpenhauptkammes zwischen der Silvretta und den Tauern sowie in Osttirol. Mitunter enden diese in Schauer- oder Gewitterzellen. Abseits davon weht der Wind nur schwach bis mäßig, vorzugsweise aus östliche bis südöstlicher Richtung. Tageshöchsttemperaturen meist 28 bis 34 Grad. Heute Nacht: Heute Abend kommt es nur noch vereinzelt im Südwesten zu kleinräumigen Schauerzellen oder Wärmegewittern. Die Nacht auf Montag verläuft dann vielfach gering bewölkt, teils sogar wolkenlos. Nur entlang der Alpennordseite und ganz im Norden tauchen auch Quellwolkenfelder auf, die da und dort auch Regenschauer hervorbringen können. Der Wind bleibt überwiegend schwach. Die Lufttemperaturen gehen auf ca. 21 bis 14 Grad zurück.
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