08. Juni 2012 | 05:12 Uhr

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USA

So warm war es seit 100 Jahren nicht

Trockenheit: USA erlebten wärmsten Zwölf-Monats-Zeitraum seit 1895.

Die Menschen in den USA haben die wärmsten zwölf Monate seit über 100 Jahren überstanden. Fast 40 Prozent des Landes hätten im Mai zudem unter Trockenheit gelitten, teilte die Bundesbehörde für Wetter und Ozeanographie (NOAA) am Donnerstag (Ortszeit) mit.

Trockenheit
Die Durchschnittstemperatur in den zwölf Monaten von Juni 2011 bis Mai 2012 hat demnach landesweit bei 13,3 Grad Celsius gelegen und damit 1,8 Grad über dem langfristigen Mittel. Messungen aus den Bundesstaaten Alaska und Hawaii fließen nicht in die Berechnungen mit ein. Die Statistiken reichen bis ins Jahr 1895 zurück. Nach Angaben der Behörde litten Ende Mai 37,4 Prozent des Landes unter Trockenheit - Anfang des Monats waren es sogar 38,2 Prozent gewesen. Am schlimmsten betroffen von der Dürre waren der mittlere Süden und der Südwesten der USA.

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Schauer und Gewitter, 18/29°

Der Tag beginnt vor allem in der Osthälfte stark bewölkt und besonders nach Osten und Süden kommt es zu einigen Regenschauern, lokal können auch ein paar Blitze dabei sein. Zeitweise scheint aber die Sonne und während am Nachmittag die Schauerneigung im Norden und Osten allgemein abnimmt und die Sonne sich wieder öfter als am Vormittag zeigt, werden die Schauer und Gewitter im Westen und Süden sowie im Bergland wieder häufiger. Der Wind weht schwach bis mäßig, ganz im Osten vorübergehend auch lebhaft aus Nordwest. Tageshöchsttemperaturen 26 bis 32 Grad, mit den höchsten Temperaturen ganz im Osten und im Südosten.
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