26. Juli 2012 | 10:28 Uhr

Hochwasser_Graz.jpg © APA, Die Mur führt Hochwasser (Bild vom 22. Juli)

Sintflut in der Steiermark

Peter- und Ragnitzbach traten über die Ufer

Tiefgaragen und Kellerabteile liefen voll. Feuerwehren waren im Dauereinsatz.

 Im Graz ist es am Mittwochabend durch heftige Regenfälle teilweise zu Überflutungen gekommen. Im Bezirk St. Peter sowie in Stifting und im Ragnitztal traten Bäche über die Ufer, wodurch mehrere Tiefgaragen und Kellerabteile überschwemmt wurden, hieß es seitens der Feuerwehr.

 Betroffen war diesmal der Osten von Graz sowie die Gemeinden Kainbach und Hart bei Graz (Bezirk Graz-Umgebung). Dort gab es in den frühen Abendstunden mehr als 100 Einsätze, berichtete Thomas Meier, Sprecher des Feuerwehrverbandes. Der Peterbach und der Ragnitzbach traten über die Ufer, wodurch auch mehrere Straßen wie die Petersbergenstraße vorübergehend nicht passierbar waren. Die Berufsfeuerwehr war ebenso im Dauereinsatz wie die Freiwilligen Feuerwehren der betroffenen Gebiete.
 

Video: Tiefgarage in Wien läuft wie Badewanne voll:

Diashow: Neue Sintflut in Österreich: Alle Fotos

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Heftiger Regen hat am Mittwoch für zahlreiche Feuerwehreinsätze im Bezirk Oberpullendorf gesorgt. 19 Wehren rückten aus, um Dutzende überflutete Keller und Straßen von den Wassermassen zu befreien. Im Bild: Die Situation gerstern abend im Gebiet Neutal.
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Heftiger Regen hat am Mittwoch für zahlreiche Feuerwehreinsätze im Bezirk Oberpullendorf gesorgt. 19 Wehren rückten aus, um Dutzende überflutete Keller und Straßen von den Wassermassen zu befreien. Im Bild: Die Situation gerstern abend im Gebiet Neutal.
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In Graz traten den Bezirken St. Peter, Stifting und im Ragnitztal Bäche über die Ufer, mehrere Straßen waren vorübergehend nicht passierbar.
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In Graz traten den Bezirken St. Peter, Stifting und im Ragnitztal Bäche über die Ufer, mehrere Straßen waren vorübergehend nicht passierbar.
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In Graz traten den Bezirken St. Peter, Stifting und im Ragnitztal Bäche über die Ufer, mehrere Straßen waren vorübergehend nicht passierbar.
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In Graz traten den Bezirken St. Peter, Stifting und im Ragnitztal Bäche über die Ufer, mehrere Straßen waren vorübergehend nicht passierbar.
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Die Aufräumarbeiten gehen in dem Katastrophengebiet weiter.
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Die Aufräumarbeiten gehen in dem Katastrophengebiet weiter.
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Die Aufräumarbeiten gehen in dem Katastrophengebiet weiter.
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Die Aufräumarbeiten gehen in dem Katastrophengebiet weiter.

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Zum meteorologischen Frühlingsbeginn zieht eine schwache Kaltfront von Westen über das Land. Von Vorarlberg bis in das Mühlviertel sind die Wolken oft schon von der Früh weg recht dicht und zeitweise gehen dort Regenschauer nieder. Die Schneefallgrenze pendelt um 1700m Seehöhe. Die Sonne zeigt sich hier erst wieder in den Nachmittagsstunden. Deutlich mehr Sonnenschein gibt es im Osten und Süden. Hier kommen die Wolken meist erst im Laufe des Nachmittags an und es bleibt, bis auf lokale Regenschauer, überwiegend trocken. Der Wind weht nur schwach. Frühtemperaturen minus 3 bis plus 5 Grad, Tageshöchsttemperaturen 9 bis 15 Grad, mit den höchsten Werten im sonnigen Südosten.
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