10. November 2013 | 09:17 Uhr

erdbeben_ap © (c) EPA/CLAUDIO PERI

Leoben

Leichtes Erdbeben in der Obersteiermark

Es wurde ein Erdstoß mit einer Magnitude von 1,9 registriert.

In der Obersteiermark hat es in der Nacht auf Samstag ein Erdbeben gegeben. Im Raum Leoben wurde laut dem Österreichischen Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) um 23.03 Uhr ein Erdstoß mit einer Magnitude von 1,9 registriert. Das Beben wurde vereinzelt verspürt, hieß es in einer Mitteilung am Sonntag. Schäden an Gebäuden sind keine bekannt und aufgrund der geringen Stärke nicht zu erwarten.

Der Österreichische Erdbebendienst ersucht die Bevölkerung, das Wahrnehmungsformular auf der Homepage http://www.zamg.ac.at/bebenmeldung auszufüllen oder schriftliche Meldungen an den Österreichischer Erdbebendienst, Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), Hohe Warte 38, 1190 Wien zu senden. Das Porto zahlt der Empfänger. Auch ein Fax an 01 368 66 21 ist möglich.

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Sonnig, zeitweise Wolken, 5/13°

Im Osten und am Alpenostrand schließen sich letzte Wolkenlücken rasch und von Tirol, von Vorarlberg sowie von Salzburg breitet sich Regen im Laufe des Nachmittags auf alle Landesteile aus. Am längsten trocken bleibt es südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten Österreichs. Mit den Niederschlägen sinkt die Schneefallgrenze langsam auf Lagen unter 2000m Seehöhe. Der Wind weht zunächst in der Osthälfte teilweise lebhaft aus Südost bis Süd. Bis zum Abend dreht der Wind schließlich zunehmend auf westliche Richtungen und lebt nördlich des Alpenhauptkammes sowie von Oberösterreich ostwärts deutlich auf. Die Nachmittagstemperaturen zwischen 8 und 14 Grad. Heute Nacht: Eine Kaltfront zieht mit dichten Wolken in der Nacht auf Montag von West nach Ost über Österreich und sorgt bis Mitternacht verbreitet für Regen und Regenschauer. Die Schneefallgrenze sinkt langsam auf Lagen zwischen 1700 und 1200m Seehöhe ab. Während der zweiten Nachthälfte lässt schließlich von Westen der Niederschlag nach und die Wolken beginnen aufzulockern. Vor allem am nördlichen Alpenrand ist jedoch noch bis zum Morgen mit Regen und Regenschauern zu rechnen. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und weht nördlich des Alpenhauptkammes, im Norden und Osten sowie in den Tälern im Süden mäßig bis lebhaft, in der Höhe auch stark. Die Tiefsttemperaturen 0 bis 9 Grad.
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