11. November 2013 | 08:55 Uhr

Lawinengefahr.jpg © TZ ÖSTERREICH / Torner

Keine Verschütteten

Lawinenabgang am Kitzsteinhorn

Auch Skipiste zum Teil betroffen. Suche nach zwei Stunden beendet.

Am Kitzsteinhorn im Pinzgau ist am Sonntagnachmittag eine Lawine abgegangen und hat zum Teil auch eine Skipiste verschüttet. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich Menschen unter dem Schnee befinden, wurde sicherheitshalber der Lawinenkegel abgesucht. Die Aktion konnte nach zwei Stunden beendet werden, weil niemand verschüttet worden war, so die Polizei.

Die Lawine war im freien Skigelände im Bereich des Großen Schmiedingers abgebrochen. Ob sie ein Wintersportler losgetreten hatte oder sich diese von selbst gelöst hatte, war noch nicht klar, sagte Polizei-Sprecherin Eva Wenzl am Montag. Ihren Angaben zufolge erreichten die Schneemassen nur den Rand der Piste.
 

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Nahezu strahlender Sonnenschein, 9/24°

Hoher Luftdruck ist wetterbestimmend. Somit scheint im ganzen Land nahezu ungestört die Sonne. Zeitweise durchziehende, dünne Schleierwolken stören kaum. Im westlichen Bergland können Quellwolken und im Südwesten dichtere Wolkenfelder vorhanden sein, sie bleiben aber harmlos. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Nordosten zeitweise auch lebhaft, aus Ost bis Südost. Tageshöchsttemperaturen 20 bis 27 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In den Abendstunden fallen lokale Quellwolken im Bergland zusammen, überall sonst ist es oft schon wolkenlos. Die Nacht auf Mittwoch verläuft dann meist sternenklar, im Westen ziehen dünne Schleierwolken auf, im Süden und inneralpin entstehen in den frühen Morgenstunden wieder lokale Nebelfelder. Der Wind weht meist schwach, im Nordosten auch mäßig bis lebhaft aus Südost. Tiefsttemperaturen meist 4 bis 13 Grad.
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