05. Juli 2024 | 09:00 Uhr

Gewittergefahr_Header.png © getty

Trotz Sommerhitze

In diesen Regionen besteht Gewitter-Gefahr

Trotz der Rückkehr des Hochsommers stehen uns in den kommenden Tagen auch Hitze-Gewitter bevor.

Welche Regionen betroffen sind und worauf Sie jetzt achten müssen.

Gewittergefahr am Wochenende

Am Samstag bilden sich ab dem Nachmittag im westlichen Bergland erste teils kräftige Schauer und Gewitter. Diese breiten sich im Laufe des Abends ostwärts aus und erreichen das Salzburger Land und Oberösterreich. In diesen Regionen muss mit Sturmböen und Hagel gerechnet werden. Besonders gefährdet sind also das westliche und zentrale Österreich, wo die Gewitter heftig ausfallen können.

Am Sonntag bringt eine Störungszone über Österreich dem Westen und Norden viele Wolken und bereits ab den frühen Morgenstunden Regen und Regenschauer. Im Laufe des Tages lockert es nur vorübergehend auf, und ab dem Nachmittag steigt die Schauer- und Gewitterneigung, vor allem im Bergland. Im Flachland des Ostens sind spätestens abends Gewitter zu erwarten. Im Südosten bleibt es zwar überwiegend trocken, jedoch sind auch hier lokal Gewitter möglich.

Gewittrige Schauer im Norden und Westen

Auch am Montag sind in der Nordhälfte Österreichs noch Restwolken vorhanden, die tagsüber jedoch auflockern und einem Mix aus Sonne und Wolken Platz machen. Im Bergland sind vermehrt Quellwolken zu erwarten, die zu gewittrigen Schauern führen können. Besonders die nördlichen und westlichen Regionen sind hier betroffen.

Der Dienstag bringt in der zunehmend schwülen Luft einige Quellwolken mit sich, insbesondere im Bergland sind lokale Wärmegewitter nicht ausgeschlossen. Diese Gewitter können vereinzelt auch stark ausfallen, besonders in den östlichen und südlichen Regionen Österreichs.

Österreich Wetter

  • Jetzt
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 0
  • 1
  • 2

Im W&N Wolken, gefrierender Regen, -4/+4°

Eine schwache Störungszone beeinflusst vorübergehend den Westen und Nordwesten des Landes. Damit überwiegen von Vorarlberg über Salzburg bis ins Waldviertel bereits in der Früh und am Vormittag dichte Wolken und es gibt regional etwas Niederschlag, der teils in Form von gefrierenden Regen fällt und es besteht somit Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt meist über 1000m Seehöhe. Weiter im Osten bleibt es trocken, aber es gibt nur wenig Sonnenschein. Im Südosten sowie im Süden scheint abseits von einigen zähen Nebelfeldern am längsten die Sonne. Der Wind weht schwach. Nach zum Teil strengen Nachtfrost in schneebedeckten Tälern steigen die Temperaturen bis zum Morgen auf minus 8 bis 0 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen 1 und 7 Grad, in manchen schneebedeckten Tälern kann es leicht frostig bleiben.
mehr Österreich-Wetter