07. März 2012 | 07:24 Uhr

australien_flut_epa.jpg © EPA

Von Außenwelt abgeschnitten

Hochwasserlage in Australien angespannt

Tausende von stärksten Regenfällen seit 1920er Jahren betroffen.

Die Hochwasserlage im Süden des australischen Bundesstaates New South Wales bleibt angespannt. Mehr als 600 Menschen mussten sich nach Medienberichten vom Mittwoch aus den tiefer liegenden Gebieten der Stadt Griffith und Orten im Umland in Sicherheit bringen. Der Ort Urana war komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Die etwa 1.200 Einwohner mussten mit dem Hubschrauber versorgt werden.

Entwarnung für Wagga Wagga

Entwarnung kommt dagegen für die Stadt Wagga Wagga. Die Pegelstände des Murrumbidgee-Flusses gingen langsam zurück. Der Deich wurde nicht überspült. Die 8.000 Evakuierten dürfen nach Hause zurückkehren, berichtete die Zeitung "The Australian" unter Berufung auf den Regionalchef des Katastrophendienstes von New South Wales, James McTavish.

Tausende Menschen sind in Ostaustralien von den stärksten Regenfällen seit den 1920er Jahren betroffen. Das Flutdrama hat bisher zwei Menschenleben gefordert. Die gesamte Schadenshöhe in Australien könne erst ermittelt werden, wenn die unmittelbare Krise überwunden sei, hieß es.

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Etwas Nebel, oft Sonne, 4/18°

Hochdruckeinfluss sorgt für recht sonniges und trockenes Herbstwetter. Meist sind nur hohe Schleierwolken am Himmel, zeitweise ziehen aber auch dichtere Wolken vorüber. Besonders in der Osthälfte halten sie sich etwas länger, sie bleiben aber harmlos. Insgesamt überwiegt aber der freundliche Eindruck. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest. Tageshöchsttemperaturen 15 bis 20 Grad, mit den höchsten Werten im Süden und Westen.
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