22. August 2024 | 09:00 Uhr

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Bis zu 29 Grad

Hoch "Otto" sorgt heute für perfektes Sommerwetter

Hoch "Otto" sorgt in den kommenden Tagen für stabile Wetterverhältnisse in Österreich. Während die Sonne vielerorts dominiert, steigen die Temperaturen allmählich an und nähern sich erneut der Hitzegrenze. 

Doch das Wochenende bringt auch erste Anzeichen für wechselhafteres Wetter mit sich.

Sommerwetter mit Hoch "Otto" 

Am Donnerstag bringt das Hochdruckgebiet "Otto" in großen Teilen Österreichs beständiges Sommerwetter. Während im Alpenraum meist die Sonne scheint, halten sich von Osttirol bis ins Obere Murtal (Region in der Steiermark) zu Beginn noch Restwolken. Ab Mittag bilden sich über den Bergregionen einige Quellwolken, jedoch bleibt es größtenteils trocken. Lediglich im Bereich des Alpenhauptkamms kann es vereinzelt zu Schauern kommen. Der Wind dreht auf Ost und weht schwach bis mäßig. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen 22 und 29 Grad Celsius.

Freitag: Hochsommerlich heiß

Der Freitag zeigt sich von seiner sommerlichsten Seite. In weiten Teilen des Landes scheint die Sonne ungestört, lediglich über den Bergen entstehen am Nachmittag wieder Quellwolken. Das Risiko für Gewitter bleibt gering und beschränkt sich vor allem auf die Alpenregionen. Im Osten des Landes sorgt ein zeitweise mäßiger Südostwind für eine Erwärmung der Temperaturen, die auf Werte zwischen 26 und 33 Grad Celsius ansteigen.

Sonnig mit steigender Hitze am Samstag

Der Samstag bringt erneut viel Sonnenschein nach Österreich, begleitet von hohen Wolkenfeldern, die das Wettergeschehen kaum beeinflussen. Im Westen des Landes nimmt am Nachmittag die Wahrscheinlichkeit für Regenschauer etwas zu, während der Wind mäßig aus südlichen Richtungen weht. Dadurch steigen die Temperaturen weiter an. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 13 und 20 Grad Celsius, während die Tageshöchstwerte 29 bis 34 Grad Celsius erreichen.

Kaltfront bringt am Sonntag wieder Abkühlung und Gewittergefahr

Am Sonntag erfasst eine Kaltfront das Land von Westen her. Während es in der Osthälfte (einschließlich Wien, Niederösterreich und Burgenland) bis in den Nachmittag hinein meist sonnig bleibt, sind in den westlichen Regionen wie Vorarlberg und Oberösterreich schon am Vormittag lokale Regenschauer und Gewitter möglich. Im Laufe des Nachmittags breiten sich diese von Westen her aus, sodass es auch in anderen Landesteilen zu kräftigen Regengüssen und Gewittern kommen kann. Besonders am Abend muss mit teils heftigen Sturmböen gerechnet werden. Im Osten und Südosten bleibt es hingegen bis zum Abend trocken. Der Wind frischt mit den Schauern und Gewittern lebhaft aus West bis Nordwest auf. Die Temperaturen bewegen sich am Morgen zwischen 14 und 20 Grad Celsius, die Höchstwerte liegen von West nach Ost bei 23 bis 33 Grad Celsius.

Wolken und Schauer am Montag, aber auch sonnige Abschnitte

Am Montag bleibt es entlang der Alpennordseite überwiegend bewölkt, und es kommt immer wieder zu Regenschauern. In den östlichen Landesteilen lockern die Wolken im Tagesverlauf auf und lassen der Sonne Raum. Im Süden des Landes zeigt sich die Sonne am längsten. Der Wind bläst besonders im Osten lebhaft aus Nord. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 13 und 19 Grad Celsius, während die Tageshöchstwerte zwischen 20 und 28 Grad Celsius betragen.

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Im W sonnig, im O überwiegend bewölkt -10/-3

Gebietsweise halten sich noch ein paar harmlose Restwolken, vor allem im Westen und Südwesten dominiert aber ungestörter Sonnenschein. Der Wind bläst im Osten schwach bis mäßig aus Nordwest, sonst weht der Wind insgesamt nur schwach. Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen minus 7 und minus 1 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Donnerstag lösen sich die Restwolken im Osten und Südosten rasch auf, bald ziehen aber von Westen her neue Wolken auf und breiten sich aus. Die Bewölkung sorgt von Vorarlberg bis Salzburg und Oberösterreich auch für einsetzenden Schneefall. Vor allem im Osten und Süden ist es aber für einige Zeit gering bewölkt bis klar. Der Wind weht zunächst nur schwach. Während der Morgenstunden lebt jedoch im westlichen Bergland der Wind deutlich auf. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 18 bis minus 5 Grad.
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