18. November 2013 | 08:43 Uhr

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Nordeuropa

"Hilde" kappte 178.000 Haushalten den Strom

Herbststurm traf Finnland am stärksten. Störungen auch auf den Straßen.

Der Herbststurm "Hilde", der in der Nacht auf Sonntag über die skandinavische Halbinsel und über Finnland hinwegfegte, hat rund 178.0000 Haushalte vorübergehend ohne Strom zurückgelassen. Die Ausfälle waren in Norwegen und Schweden geringer als erwartet, Finnland traf es härter als befürchtet.

Nach Schätzungen der Elektrizitätsgesellschaften waren Sonntag in der Früh in Norwegen rund 23.000 Haushalte ohne Strom, in Schweden 35.000 und in Finnland, wo der Sturm "Eino" hieß, knapp 120.000.

Störungen gab regional auch im Straßen- und Eisenbahnverkehr. Wegen umgestürzter Handymasten hatten zahlreiche Mobilfunkkunden auch Schwierigkeiten, ein Netz zu bekommen. Auch davon waren die Finnen am stärksten betroffen.
 

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In weiten Teilen des Landes scheint die Sonne nahezu ungestört. Lediglich im Westen werden die Quellwolken am Nachmittag dichter und von Vorarlberg bis Osttirol steigt die Gewitterneigung ausgehend vom Alpenhauptkamm immer weiter an. Der Wind weht vielerorts nur schwach, nur im Osten frischt mäßiger Südost- bis Südwind auf. Tageshöchsttemperaturen 31 bis 36 Grad. Heute Nacht: In den Abendstunden und zu Beginn der Nacht können im Westen noch Gewitterzellen durchziehen. Allmählich beruhigt sich das Wetter aber auch dort und die restliche Nacht verläuft meist trocken. Im Laufe der zweiten Nachthälfte ziehen im Westen und Norden aber ein paar Wolkenfelder auf. Der Wind weht meist nur schwach. Tiefsttemperaturen 10 bis 21 Grad.
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