16. Jänner 2025 | 09:16 Uhr

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Letzte Flocken

Hier gibt es heute nochmal eine Portion Schnee

Nach einer kurzen winterlichen Wetterphase stabilisiert sich das Wetter über Österreich. 

Hoch Beate sorgt für ruhige und trockene Bedingungen, allerdings steigt in den tieferen Lagen die Neigung zu zähem Hochnebel. Schnee bleibt vorerst Mangelware, während in den alpinen Regionen die Sonne dominiert.

Hoch Beate sorgt für Stabilität

Am Donnerstag verabschiedet sich die winterliche Wetterphase. Hochdruckeinfluss gewinnt die Oberhand und bringt ruhiges und meist trockenes Wetter. Besonders in den Bergen kehrt verbreitet die Sonne zurück, während sich in den Niederungen Nebel und Hochnebel häufig hartnäckig halten.

Donnerstag: Sonnig in den Bergen, zäher Hochnebel in den Niederungen

Am Donnerstagmorgen dominieren dichte Wolken, und vor allem im östlichen und südöstlichen Bergland können vereinzelt noch Schneeflocken fallen. Im Tagesverlauf setzt sich jedoch zunehmend trockenes Wetter durch. Besonders im Bergland und im Westen Österreichs scheint dann oft die Sonne, während in den Niederungen hochnebelartige Wolken meist bestehen bleiben. Der Wind dreht auf Ost und weht schwach bis mäßig. Die Tageshöchstwerte variieren je nach Sonnenanteil zwischen -1 und +4 Grad Celsius.

Freitag: Sonne in den Alpen, Nebel im Flachland

Ab Freitag stellt sich eine markante Wetterzweiteilung ein. Während die alpinen Regionen unter blauem Himmel liegen, bleiben die Niederungen häufig von Nebel und Hochnebel bedeckt. Besonders im Donauraum, im Flachland sowie in den südlichen Becken und einigen Tälern starten die Morgenstunden trüb. Im Gegensatz dazu zeigt sich die Sonne im Bergland und im Mühlviertel fast ungestört. Der Wind weht weiterhin schwach bis mäßig aus östlichen Richtungen. Die Temperaturen erreichen je nach Nebelauflösung Werte zwischen -2 und +4 Grad Celsius.

Wochenendaussicht: Sonne in den Bergen, mild durch Föhn

Das Wochenende bringt in den Bergen ideales Winterwetter. Klare Verhältnisse und viel Sonne laden zu Outdoor-Aktivitäten ein. Auf den Skipisten wird es bei Temperaturen um 0 Grad Celsius angenehmer als zuletzt. Ein mäßiger Südwind sorgt in den Alpen für milde Bedingungen. Im Flachland bleibt es hingegen bis Samstag oft trüb. Ab Sonntag steigt auch in Wien und Umgebung die Chance auf Sonnenschein. Mit Föhnunterstützung können die Temperaturen hier auf bis zu 12 Grad Celsius steigen. In anderen Landesteilen werden Werte zwischen -2 und +8 Grad erwartet.

Blick in die nächste Woche: Ruhiges Winterwetter setzt sich fort

Die kommende Woche steht weiterhin im Zeichen von Hochdruckeinfluss. Es bleibt weitgehend trocken und winterlich kalt. Ein Italientief könnte jedoch vorübergehend für mehr Wolken sorgen. Schnee scheint bis Ende Jänner kein großes Thema zu sein, erst zum Monatswechsel könnte es zu Niederschlägen kommen.

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Zunächst überwiegen die Wolken und es schneit oder regnet vor allem von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich zeitweise. Stellenweise besteht vorübergehend Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m. Im Osten gibt es nur ab und zu leichten oder unergiebigen Schneefall. Am Nachmittag lockert es von Western regional etwas auf, und der Niederschlag wird weniger. Am späten Nachmittag oder zum Abend hin wird der Niederschlag im Westen wieder häufiger. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg teils lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Temperaturen in der Westhälfte. Heute Nacht: Eine weitere Störungszone erfasst die Alpennordseite. Verbreitet ist von Vorarlberg, über Salzburg bis zum Alpenostrand zeitweise mit Schneefall, in tiefen Lagen teils auch mit Schneeregen zu rechnen. Einzelne Ausläufer erreichen auch den Süden. Hier bleibt es aber oft auch trocken. Der Wind weht entlang des Alpenhauptkamms und nördlich davon mäßig, in höheren Lagen lebhaft aus West, abseits davon weht er nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 2 Grad.
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