19. März 2024 | 09:00 Uhr

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Wetterkontraste

Frühlingswarmer Westen, doch in dieser Region droht jetzt Frostgefahr!

Erfahren Sie, wie sich das Frühlingswetter in Österreich entwickelt und welche Regionen von der steigenden Wärme profitieren. Bleiben Sie informiert über die aktuellen Temperaturen und mögliche Frostgefahren in Ihrer Umgebung. 

Während der Frühling mit vollen Segeln in den westlichen Regionen Österreichs Einzug hält, steht der Osten des Landes vor nächtlichen Frostgefahren. Die divergierenden Wetterphänomene sorgen für ein spannendes Kontrastspiel zwischen wärmenden Sonnenstrahlen und kühlen Nachtwinden.

Temperaturanstieg im Westen

Die Westhälfte Österreichs erfreut sich an einem bemerkenswerten Temperaturanstieg, der das Quecksilber bald über die 20-Grad-Marke klettern lassen wird. Unter strahlendem Sonnenschein können insbesondere vom Rhein- bis ins Inntal Höchstwerte um die 20 Grad erwartet werden, während in anderen Landesteilen die Temperaturen in den Niederungen auf angenehme 16 bis 19 Grad steigen.

Gemäßigtere Temperaturen im Osten

Vom Waldviertel bis ins Burgenland wird etwas kühlere Luft aus nördlichen Regionen zugeführt, was zu moderateren Temperaturen führt. Dennoch verspricht auch hier viel Sonnenschein tagsüber ein frühlingshaftes Ambiente mit Temperaturen zwischen 13 und 15 Grad.

Nächtliche Frostgefahren im Osten

Trotz des Frühlingsanfangs lässt der Osten Österreichs in den frühen Morgenstunden die Winterkälte zurückkehren. In den klaren Nächten zwischen Montag und Mittwoch sinken die Temperaturen verbreitet auf frostige Werte.

Frostgefahren für Pflanzen

Besonders in der Nähe von Wien und in ländlichen Gebieten werden Tiefstwerte zwischen minus 1 und minus 5 Grad erwartet. Dies stellt eine potenzielle Gefahr für die bereits blühenden Steinobstbäume wie Marille und Pfirsich dar. Auch Hobbygärtner sollten ihre empfindlichen Garten- und Balkonpflanzen vor den frostigen Temperaturen schützen, um Frostschäden zu vermeiden. 

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Viel Sonne, im Südosten länger bewölkt. 4/17°

Unter Zwischenhocheinfluss setzt sich in den meisten Landesteilen sonniges und trockenes Wetter durch. Vor allem im Südosten halten sich jedoch Störungsreste in Form von ein paar dichteren Wolken oder hochnebelartiger Bewölkung länger. Hier kann sich im Laufe des Nachmittags die Sonne nur langsam behaupten. Während der Abendstunden treffen schließlich von Westen erste dichtere Wolken einer Störung ein, die mitunter in Tirol und Vorarlberg lokalen Regen bringen. Der Wind weht schwach bis mäßig, meist aus Ost bis Südwest bei Nachmittagstemperaturen zwischen 11 und 24 Grad. Die höchsten Temperaturen werden in den westlichen Landesteilen gemessen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag erreichen Wolken einer schwachen Störung von Westen Österreich und breiten sich bis zum Morgen langsam ostwärts aus. Während der Morgenstunden kann es vor allem in Tirol und Vorarlberg örtlich mitunter auch regnen. In Teilen der Steiermark sowie generell am Alpenostrand muss außerdem mit lokalen Nebelfeldern gerechnet werden. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus Ost bis Süd sinken die Temperaturen auf plus 12 bis minus 2 Grad.
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