29. August 2012 | 11:45 Uhr

isaac_epa.jpg © EPA

Hurrikan "Isaac"

Flut schwappte über Deiche bei New Orleans

"Isaac" peitschte über Louisiana hinweg. Starke Überschwemmungen befürchtet.

Das vom Hurrikan "Isaac" verursachte Hochwasser schwappte nach einem Medienbericht bereits über Deiche im Südosten der Metropole New Orleans. Das teilte der Nationale Wetterdienst laut der Webseite des Senders Weather Channel mit. Es werde zu starken Überschwemmungen in dem Gebiet kommen.

Das Nationale Hurrikan-Zentrum NHC hatte vor gefährlichen Sturmfluten gewarnt, die "Isaac" mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 130 km/h auslösen könnte. Am Dienstagabend (Ortszeit) erreichte "Isaac" die Küste und peitschte in der Nacht über den Bundesstaat Louisiana hinweg. Er zieht genau sieben Jahre nach dem verheerenden Wirbelsturm "Katrina" über New Orleans. Dieser hatte am 29. August 2005 in der Stadt schwerste Schäden angerichtet. 1.800 Menschen kamen infolge des Hurrikans ums Leben.


 

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Viel Sonne, einzelne Schauer, 3/17°

Der Hochdruckeinfluss im Ostalpenraum wird langsam schwächer. Insgesamt überwiegt aber noch einmal sonniges und trockenes Wetter. Vor allem über den Alpengipfeln, aber auch in den Landesteilen nördlich der Donau bilden sich jedoch einige Quellwolken und mit diesen steigt vor allem am Nachmittag die Schauerneigung an. Am Alpenostrand und im östlichen Flachland weht mäßiger, teils auflebender Wind aus Südost bis Südwest, sonst weht der Wind nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen minus 3 bis plus 5 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 11 bis 18 Grad.
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