17. April 2024 | 10:00 Uhr

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Regenmassen

Flughafen unter Wasser: Extrem-Flut in Dubai

Dubai, das für seine atemberaubenden Wolkenkratzer und luxuriösen Oasen bekannt ist, wurde von einem ungewöhnlichen Ereignis heimgesucht. Extremregen, wie es ihn seit Beginn der Aufzeichnungen nicht gegeben hat, brachte die Wüstenstadt zum Erliegen. 

Die sonst so trockene Landschaft verwandelte sich innerhalb weniger Stunden in eine überschwemmte Region, die Bilder erinnerten eher an Flüsse als an Straßen. Ein Mann verlor sogar sein Leben in den Wassermassen. Doch wie konnte es dazu kommen?

Extreme Flut in Dubai

Die Meteorologen staunten nicht schlecht, als sie die Daten auswerteten: In kürzester Zeit fiel so viel Regen wie sonst in anderthalb Jahren. Das Ergebnis war verheerend – Straßen wurden zu reißenden Flüssen, Häuser versanken im Wasser. Sogar der internationale Flughafen von Dubai war betroffen.

Flughafen unter Wasser: Reisende gestrandet

Videos, die um die Welt gingen, zeigten das Ausmaß der Überflutungen. Flugzeuge kämpften sich durch die Wassermassen auf dem Rollfeld, während Passagiere im Terminal auf ihre Flüge warteten, die aufgrund der widrigen Bedingungen gestrichen wurden. Der Reiseverkehr stand still, und das nicht nur für Stunden, sondern für Tage.

 

 

 

Chaotische Zustände: Einwohner in Notlage

Autofahrer wurden von den Wassermassen überrascht, einige mussten ihre Fahrzeuge aufgeben, um nicht selbst in Gefahr zu geraten. Selbst große Einkaufszentren blieben nicht verschont, das Wasser drang in die Gebäude ein und führte zu weiteren Evakuierungen. Die Situation war so chaotisch, dass sogar die lokale Regierung eingreifen musste, um den Bürgern zu helfen.

 

 

 

Tödliche Folgen: Ein Opfer des Unwetters

Trotz aller Bemühungen konnte nicht verhindert werden, dass Menschenleben zu beklagen waren. Ein 70-jähriger Mann wurde in Ras Al-Khaimah, einem der sieben Emirate, von den Fluten mitgerissen. Die traurige Bilanz des Unwetters: mindestens ein Todesopfer und zahlreiche Verletzte.

Medienbüro der Regierung äußert sich

Der Regen begann in der Nacht zum Montag und dauerte bis Dienstagabend. Die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate schrieb auf X, dass die Regenfälle ein „außergewöhnliches“ Klimaereignis seien. Es werde sogar noch mehr Regen erwartet.

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Im W zunehmend bewölkt, sonst sonnig, -2/6°

In vielen Landesteilen überwiegt sonniges und trockenes Wetter. Im östlichen Flachland liegen aber zum Teil zähe Hochnebel, die sich auch bis zum Abend kaum lichten. In Vorarlberg und Tirol tauchen hingegen im Laufe des Nachmittags erste Wolken einer aufziehenden Kaltfront auf, die sich in der Folge langsam nach Osten ausbreiten. Mitunter setzt im äußersten Westen bis zum Abend auch leichter Regen ein. Der Wind weht generell nur schwach aus meist südlichen Richtungen. In Abhängigkeit von Sonnenschein, Hochnebel und Wolken liegen die Tageshöchsttemperaturen zwischen 3 und 11 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag breiten sich Wolken einer Kaltfront allmählich in Richtung Osten und Südosten aus und lösen im östlichen Flachland, im Donautal sowie am Alpenostrand letzte Hochnebelreste ab. Bis zum Morgen setzt bei einer Schneefallgrenze zwischen 700 und 1000m Seehöhe schließlich vom Bregenzer Wald, entlang der Alpennordseite bis ins westliche Niederösterreich Regen ein. In den Landesteilen nördlich der Donau ist während der Morgenstunden vereinzelt Glätte möglich. Der Wind weht unverändert schwach bei Tiefsttemperaturen zwischen minus 4 bis plus 3 Grad.
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