24. Mai 2013 | 09:00 Uhr

erdbeben.jpg © AP

Stärke von 5,7

Erdbeben in Nordkalifornien

Erdstoß nahe der Ortschaft Susanville erreichte eine Stärke von 5,7.

Eine dünn besiedelte Region Nordkaliforniens ist am Donnerstagabend (Ortszeit) von einem Erdbeben erschüttert worden. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS erreichte der Erdstoß nahe der Ortschaft Susanville eine Stärke von 5,7. Das Beben sei in der kalifornischen Hauptstadt Sacramento, rund 250 Kilometer südwestlich, zu spüren gewesen, berichteten US-Medien. Berichte über Verletzte oder Sachschäden gab es nicht.

Der Polizei in Susanville und Sacramento zufolge, setzte der Erdstoß Alarmanlagen von Häusern und Autos in Gang. Zudem habe es "eine Menge bellende Hunde" gegeben, sagte Taylor Richards von der Polizei in Sacramento der "Los Angeles Times".

In dem Westküstenstaat, der von vielen Verwerfungszonen durchzogen ist, kommt es häufig zu Beben. Das Jahrhundertbeben 1906 in San Francisco auf der San-Andreas-Verwerfung hatte die Stärke 7,8. Geologen rechnen in den kommenden Jahrzehnten mit einem starken Beben ("The Big One") in Kalifornien.
 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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