04. Oktober 2012 | 09:10 Uhr

erdbeben © Reuters

Stärke 4,5

Erdbeben in Italien führte zu Schäden

Das Erdbeben wurde von der Bevölkerung bis nach Mailand deutlich gespürt.

Ein Erdstoß der Stärke 4,1 auf der Richterskala hat am Mittwochnachmittag den Raum um die Provinz Piacenza in der norditalienischen Region Emilia Romagna erschüttert. Das Erdbeben wurde von der Bevölkerung bis nach Mailand deutlich gespürt, es wurden jedoch keine Verletzten gemeldet, teilte der Zivilschutz mit. Das Epizentrum lag in den Gemeinden Bettola, Morfasso und Ponte Dell'Olio. Keine Sachschäden wurden gemeldet. Zuvor war ein Erdbeben mit Stärke 3,9 auf der Richterskala in der Provinz Cuneo im norditalienischen Piemont verzeichnet worden.

Die Region Emilia Romagna war bereits im vergangenen Mai von zwei starken Erdbeben betroffen gewesen. Damals waren im Raum von Ferrara 27 Menschen ums Leben gekommen, 14.000 Personen wurden obdachlos.

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Meist viel Sonne, im W. Wolkenaufzug. 0/13°

Unter abnehmendem Hochdruckeinfluss steht abseits der Nebelregionen ein sehr sonniger letzter Februartag bevor. Nebelfelder sind im Donauraum, im Waldviertel aber auch im Südosten zu erwarten und lösen sich bis Mittag meist auf. In weiten Teilen des Landes scheint die Sonne nahezu ungestört, lediglich ein paar harmlose Schleierwolken ziehen durch. Am Nachmittag kommen dann im Westen erste dichtere Wolken auf. Dabei bleibt es vorerst aber noch trocken. Der Wind weht meist nur schwach, im Nordosten mäßig aus östlichen Richtungen, alpennordseitig wird es gebietsweise leicht föhnig. Tageshöchsttemperaturen 11 bis 18 Grad, mit den höchsten Werten im leicht föhnigen Westen.
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