29. August 2012 | 07:54 Uhr

erdbeben © APA

Stärke 4,6

Erdbeben in der Meeresenge von Messina

Erdbeben von der Bevölkerung deutlich gespürt. Keine Schäden gemeldet.

Ein Erdstoß der Stärke 4,6 auf der Richterskala hat den Raum um die Meeresenge von Messina zwischen Sizilien und der süditalienischen Region Kalabrien erschüttert. Das Epizentrum lag unweit der Ortschaft Villa San Giovanni. Das Erdbeben wurde von der Bevölkerung deutlich gespürt, es wurden jedoch weder Verletzte noch Sachschäden gemeldet, teilte der Zivilschutz mit.

 Vor einer Woche hatte es einen Erdstoß der Stärke 2,6 nach Richter im Raum von Forli in der Region Emilia Romagna gegeben. Diese Gegend war nicht von den starken Erdbeben im vergangenen Mai betroffen gewesen. Damals waren im Raum von Ferrara 27 Menschen ums Leben gekommen, 14.000 Personen wurden obdachlos.
 

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Viele Wolken und trüb, zeitweise Regen, 2/10°

Störungseinfluss sorgt recht verbreitet für trübe Wetterverhältnisse. In den meisten Landesteilen ist es dicht bewölkt. Lediglich im Südwesten scheint die Sonne immer wieder kurz. Mit Regenschauern ist fast im ganzen Land zu rechnen. Der Schwerpunkt liegt am Vormittag in der Osthälfte und verlagert sich am Nachmittag in die Westhälfte bzw. in das Bergland. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1300m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Tageshöchsttemperaturen 6 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag lockert die Bewölkung nördlich des Alpenhauptkammes auf und die Schauer gehen dort gänzlich zurück. Weiter im Süden und Osten und Nordosten halten sich länger kompakte Wolken und der eine oder andere Regenschauer ist auch noch möglich. Erst in den frühen Morgenstunden lockert die Bewölkung hier allmählich auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1000m Seehöhe. Der Wind weht meist nur schwach, nur im westlichen Donautal sowie dem Innviertel teils mäßig, aus Nordost bis Südost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 4 Grad. Am kältesten wird es inneralpin.
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