09. April 2013 | 11:08 Uhr

erdbeben.jpg © APA

Stärke 4,9

Erdbeben erschütterte Südpeloponnes

Keine Angaben über Verletzte. Das Beben wurde auch auf Kreta gespürt.

Ein Erdbeben der Stärke 4,9 hat Dienstagfrüh den Süden der griechischen Halbinsel Peloponnes erschüttert. Dies teilte das geodynamische Institut der Universität Athen mit. Es sei niemand verletzt worden, berichtete der staatliche Radiosender ERA-Kalamata unter Berufung auf die Polizei. Das Epizentrum des Bebens lag nahe der Ortschaft Neapoli-Vion auf der östlichen Landzunge der Halbinsel Paloponnes.

"Wir wurden aus dem Schlaf gerissen. Das war ein starker Erdstoß", sagte ein Polizist aus Neapoli. Das Beben wurde auch auf Kreta gespürt. Westlich und südlich der Halbinsel Peloponnes verläuft ein tiefer Graben, an dem die afrikanische und die europäische Platten aufeinanderstoßen. Dabei entstehen immer wieder starke Beben.
 

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Erst sonnig, von NW gewittrige Schauer, 9/18°

Am Nachmittag bringt eine Kaltfront von Westen her immer öfter Regenschauer und Gewitter, schließlich auch im zunächst noch sonnigeren Osten und Süden. Mit der Störungszone frischt lebhafter bis kräftiger Westwind auf. Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 15 bis 24 Grad. Heute Nacht: In der Nacht zieht die Kaltfront bald ostwärts ab und letzte Regenschauer und Gewitter, vor allem entlang der Alpennordseite sowie auch im Osten und Südosten klingen allmählich ab. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1200 bis 1500m Seehöhe. Im Bergland halten sich Restwolken eher hartnäckig, sonst lockert es später mehr und mehr auf. Der Wind bläst im Osten noch mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest, sonst lässt er deutlich nach. Tiefsttemperaturen 1 bis 9 Grad.
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