22. November 2012 | 08:37 Uhr

erdbeben © Reuters

Menschen in Panik

Erdbeben der Stärke 6,1 erschütterte Chile

Berichte über Todesopfer, Verletzte oder Schäden lagen zunächst nicht vor.

Chile ist am Mittwoch von einem Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert worden. Berichte über Todesopfer, Verletzte oder Schäden lagen zunächst nicht vor. Allerdings gerieten in der Hauptstadt Santiago Bürogebäude ins Wanken, Anrainer liefen in Panik auf die Straßen.

Kein Schäden gemeldet
Wie die US-Erdbebenwarte mitteilte, lag das Zentrum des Bebens vom Nachmittag (Ortszeit) 54 Kilometer südwestlich von San Antonio. Schäden an der Infrastruktur seien zunächst nicht gemeldet worden, teilte die chilenische Katastrophenschutzbehörde mit. Auch mit einem Tsunami sei nicht zu rechnen.

In Chile kommt es häufig zu Erdbeben. Am 25. März hatte ein Beben der Stärke 7,1 das Zentrum des Anden-Staates erschüttert. Im Februar 2010 löste ein Erdstoß der Stärke 8,8 einen Tsunami aus, der 551 Menschen das Leben kostete und schwere Verwüstungen anrichtete.

 

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Sonne, Nebel in den Niederungen, 2/8°

In den Niederungen sowie in inneralpinen Becken und Tälern liegen zur Wochenmitte zähe Nebel oder Hochnebel. Abseits der typischen Nebelgebiete sowie in Lagen oberhalb von 700 bis 1000m Seehöhe überwiegt jedoch allgemein sonniges Wetter. Am Nachmittag steigen aber auch in tiefen Lagen im Norden und Osten zumindest örtlich die Chancen auf Nebelauflösung. Es weht schwacher Wind aus Südost bis West. Nach minus 2 bis plus 5 Grad in der Früh, Höchstwerte je nach Sonne oder Nebel zwischen 2 und bis 15 Grad.
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