23. April 2013 | 07:05 Uhr

erdbeben © EPA

Keine Verletzten

Erdbeben der Stärke 4,8 erschütterte Ungarn

Erschütterungen waren noch im 100 Kilometer entfernten Budapest zu spüren.

Ein Erdbeben der Stärke 4,8 hat in der Nacht auf Dienstag Teile Ungarns erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag nahe der mittelungarischen Kleinstadt Heves, teilte der ungarische Katastrophenschutz mit. Die Erschütterungen waren auch noch in der rund 100 Kilometer entfernten Hauptstadt Budapest zu spüren.

Personen kamen nicht zu Schaden. Nach Angaben der Katastrophenschützer wurden in 13 Gemeinden des Bezirks Heves rund 50 Häuser beschädigt. Meist fielen Dachziegel von den Dächern oder es traten Risse in Mauern und Kaminen auf.
 

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Teils Frühnebel, im S Wolken. Sonst sonnig. 4/17°

Einige Nebel- und Hochnebelfelder halten sich zäh, gebietsweise, vor allem im Norden, streifen auch noch ein paar stärkere Wolkenfelder durch. Im Südwesten wird die Staubewölkung von Süden her zunehmend dichter und hier kann es stellenweise auch ein wenig regnen. Ungestört sonnig ist es meist in den föhnigen Gebieten an der Alpennordseite, aber auch sonst wird es im Tagesverlauf freundlicher und teils auch noch sonnig. Im Bergland weht teils föhniger Südwind. Außerdem bläst der Wind aus Südost bis Süd im Nordosten gebietsweise sehr lebhaft. Die Temperaturen erreichen 12 bis 21 Grad, die höchsten Werte gibt es dabei im föhnigen Westen. Heute Nacht: Abends und in der Nacht auf Mittwoch verdichten sich die Wolken von Südwesten her weiter. Dazu regnet es vor allem an der Alpensüdseite von der Silvretta bis Oberkärnten zeitweise. Weiter Richtung Nordosten geht es vielerorts noch gering bewölkt oder sogar wolkenlos durch die Nacht, ehe sich vor allem in den Morgenstunden immer öfter Nebel- und Hochnebelfelder ausbilden. Der Südföhn bläst entlang und nördlich des Alpenhauptkammes teils lebhaft bis stark. Ansonsten weht ein schwacher bis mäßiger, ganz im Osten auch lebhafter Ost- bis Südwind. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 4 und 11 Grad, am kältesten wird es voraussichtlich im Mühlviertel.
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