10. Jänner 2013 | 06:58 Uhr

erdbeben © Reuters

Niemand verletzt

Erdbeben der Stärke 3,5 in Südspanien

Nach Angaben der Behörden kamen Menschen nicht zu Schaden.

Ein Erdbeben der Stärke 3,5 hat in der Nacht zum Donnerstag den Süden Spaniens erschüttert. Nach Angaben der Behörden kamen Menschen nicht zu Schaden. Es wurden auch keine nennenswerten Gebäudeschäden festgestellt. Das Nationale Geografie-Institut (IGN) hatte die Stärke zunächst mit 5,2 angegeben, den Wert aber wenig später nach unten korrigiert.

Das Beben hatte sein Epizentrum bei der Ortschaft Frailes in der Provinz Jaen. Die Erdstöße rissen auch in der Nachbarprovinz Granada zahlreiche Bewohner aus dem Schlaf. In der Gegend von Jaen waren seit Oktober 2012 Hunderte von schwächeren Erdbeben registriert worden, die einige Experten auf die rasche Füllung eines neuen Stausees zurückführten. Ob das jüngste Beben auch damit zu tun hatte, war zunächst nicht bekannt.
 

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In den Niederungen Nebel, sonst Sonne, -10/1°

Weiterhin herrscht störungsfreies Wetter. Von der Früh weg strahlenden Sonnenschein gibt es den ganzen Tag im Bergland. In den Niederungen, vor allem im Südosten, im Waldviertel und teils auch im Osten liegen aber teils sehr zähe Nebel- und Hochnebelfelder, sonst lichten sich die meisten Nebelfelder vormittags bald und es scheint die Sonne. Der Wind weht schwach, in Niederösterreich, Wien und dem Nordburgenland mäßig, teils noch etwas auffrischend aus Südost bis Ost. Frühtemperaturen minus 15 Grad bis minus 3 Grad, in exponierten Lagen und in manchen schneebedeckten Tälern oder Becken auch darunter, Tageshöchsttemperaturen minus 4 bis minus 1 Grad in den Niederungen im Norden, Osten und Süden und plus 2 bis 7 Grad im Bergland, in höheren Lagen sowie im Westen.
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