16. Jänner 2013 | 09:01 Uhr

wienerwald.jpg © Mierau

Großer Schaden

Eisbruch zerstört Wienerwald

Frost: Unter dem Gewicht der Eismassen gaben viele Bäume nach.

NÖ/Wien. Nebel, Wind und Minusgrade ließen über Weihnachten Eis auf Bäumen wachsen. Darunter brachen Baumkronen entzwei, splitterten Äste, Bäume stürzten um. Auf Wanderwegen in den betroffenen Gebieten, etwa am Bisamberg, bestand Lebensgefahr. Nun gefährdet die neue Schneelast Spaziergänger in der freien Natur. Die Schäden in den Forsten sind enorm. Allein Wien schätzt die Folgen von Schnee- und Eisbruch auf 220.000 Euro.

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Unbeständig und gewittrig. 16/28°

Im Westen, Norden und Nordosten Österreichs verläuft der Tag recht unbeständig, erste teils gewittrige Regenschauer werden hier schon am Vormittag erwartet. Mit aufkommender Quellwolkenbildung werden Gewitter im Tagesverlauf häufiger und breiten sich auf weite Teile des Berglands aus. Nach Osten und Süden halten sich bis weit in den Nachmittag hinein größere Sonnenfenster, dabei wird es rasch recht heiß und schwül. Gegen Abend und in der Nacht sind kräftige Schauer und Gewitter dann überall möglich. Regional besteht Unwettergefahr. Abseits von Sturmböen weht der Wind nur schwach. Frühtemperaturen 14 bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen meist 25 bis 33 Grad.
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