19. August 2012 | 23:55 Uhr

St. Lorenzen © APA/ Leodolter

Hitze- und Regen-Rekorde

Ein Sommer der Extreme

Regenmassen und Top-Temperaturen sorgten für einen Sommer der Extreme.

Regenmassen und Top-Temperaturen sorgten für einen Sommer der Extreme mit Hitze- und Regen-Rekorden.

Heiß
Der August zeigt sich derzeit von seiner besten Seite. Eine Bilanz des Sommers 2012:

  • August: 8 Tage über 30°: Der August war brennheiß: „Schon jetzt hat der August an acht Tagen die 30 Grad geknackt – überdurchschnittlich“ so Barbara Stuhl von der ZAMG.
  • Juli: Unwetter und Muren: „Im Süden und Osten hat es im Juli bis zu dreimal so viel geregnet wie üblich“ weiß Wetterexperte Alexander Orlik. Die Folgen: Überflutungen, Muren und Ernte-Ausfall (Bild). Dafür hat der Juli schon am dritten Tag einen neuen Rekord aufgestellt: 38,3 Grad. Insgesamt war der Juli 2,4 Grad wärmer als normal!
  • Juni-Rekord: Mit 37,7 Grad war der 30. Juni der heißeste Junitag aller Zeiten! Aus Messungen aus 250 Jahren kam dieser Juni auf Platz sechs im Hitze-Ranking.

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Einige Regenschauer oder Gewitter, 11/20°

Im Westen Österreichs regnet es immer häufiger, in Oberösterreich, Salzburg und Osttirol kommt es nach kurzen Auflockerungsphasen auch noch zu Gewittern. Nach Osten und Südosten zu gibt es bis über Mittag noch größere Sonnenfenster, in der Folge kommt es aber zu einigen Regenschauern und Gewittern, örtlich auch zu Starkregen oder sogar kleinen Hagelkörnern. Der Wind dreht mehrheitlich auf westliche Richtung und kann speziell im Vorfeld von Gewittern teils lebhaft bis kräftig auffrischen. Nachmittagstemperaturen von West nach Südost etwa 14 bis 24 Grad. Heute Nacht: Am Abend und in der Nacht geht es großteils dicht bewölkt weiter und in vielen Regionen kommt es zu weiterem Regen bzw. zu einigen Regenschauern. Die letzten Gewitterzellen ziehen Richtung Osten und Südosten ab. In den Nord- und Zentralalpen sinkt die Schneefallgrenze bis gegen 1000m Seehöhe. Größere Auflockerungen sind am ehesten über der südöstlichen Steiermark und dem Südburgenland möglich. Der Wind legt zu und kommt dann an der Alpennordseite teils lebhaft aus West-Nordwest, abschnittsweise kann er auch auf der Alpensüdseite durchgreifen. Tiefsttemperaturen 2 bis 12 Grad.
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