04. Juni 2024 | 14:00 Uhr

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Katastrophenzustand

Donau-Pegelstand in Passau überschreitet Zehn-Meter-Marke

Der Pegelstand der Donau in Passau hat am Dienstagnachmittag die besorgniserregende Marke von zehn Metern erreicht. Auch in Ybbs in Österreich kommen Maßnahmen zum Einsatz.

Es herrscht große Sorge und erhöhte Wachsamkeit in den Regionen

Ybbs_Bild3.png © DOKU-NÖ .

Anstieg des Pegels in Passau

Passau, Bayern, Deutschland. Der Wasserstand der Donau hat um 13:30 Uhr die kritische Marke von zehn Metern überschritten.

 

 

 

Der Hochwassernachrichtendienst Bayern (HND) meldete diesen Wert und betonte, dass der Pegel damit die zuvor prognostizierten 9,90 Meter übertroffen hat. Dies war die Schätzung, die der HND für den Nachmittag vorhergesagt hatte.

 

 

 

Verlangsamung des Anstiegs

Den jüngsten Daten zufolge scheint sich der Anstieg des Pegelstands jedoch zu verlangsamen. In den letzten zwei Stunden stieg der Pegel um sechs Zentimeter. Zum Vergleich: In der Nacht und am frühen Morgen betrug der Anstieg durchschnittlich 15 Zentimeter innerhalb von zwei Stunden.

Hochwasserschutz in Ybbs und Mauthausen

In der Gemeinde Ybbs in Österreich hat man nun auch Hochwasserschutz-Maßnahmen errichten lassen.

Ybbs_Bild1.png © DOKU-NÖ

Der Hochwasserschutz wurde von der Feuerwehr entlang der Donau errichtet.

Ybbs_Bild2.png © DOKU-NÖ

Auch in Mauthausen ergreift man Schutz-Maßnahmen und baut einen mobilen Hochwasserschutz auf.

Update 17:00 Uhr: Nun auch Hochwasserschutzaufbau in der Wachau

Heute Nachmittag wurden die Feuerwehren Weisenkirchen, Joching und Wösendorf wegen dem Hochwasserstand alarmiert.

Wachau_Bild2.png © DOKU-NÖ

Wachau_Bild1.png © DOKU-NÖ

Vorbeugend bauen jene nun den Hochwasserschutz auf.

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Viel Sonne, im Südosten länger bewölkt. 4/17°

Störungsreste verlagern sich im Tagesverlauf langsam in Richtung Südosten. Damit kann sich bereits am Vormittag in den westlichen Landesteilen sowie auch von Oberösterreich ostwärts sonniges und trockenes Wetter durchsetzen. In Teilen Kärntens und der Steiermark halten sich Restwolken hingegen deutlich länger, einzelne Schauer im Bergland sind dabei auch möglich. Hier steigen oft erst am Nachmittag die Chancen auf längere sonnige Phasen. Gegen Abend hin ziehen dann in Vorarlberg erste kompakte Wolken einer erneuten Störungszone auf. Der Wind weht nur schwach. Die Frühtemperaturen minus 3 bis plus 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen 12 bis 24 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen.
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