21. Juli 2025 | 09:50 Uhr

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Hundstage

Deutlich unterkühlt! Schock-Prognose sagt Kälte-Phase voraus

Der Sommer zeigt sich in Österreich derzeit nur kurz von seiner sonnigen Seite. Ausgerechnet zum Beginn der sogenannten Hundstage, die sonst für hohe Temperaturen bekannt sind, kündigt sich eine spürbare Abkühlung an. 

Neben Regen und Gewittern ist vielerorts mit unterdurchschnittlichen Temperaturen zu rechnen.

Gewitter zum Wochenbeginn – Temperatursturz im Westen

Zu Beginn der neuen Woche ziehen kräftige Gewitter von West nach Ost über das Land. Diese Wetterlage birgt Unwetterpotenzial, insbesondere durch starke Windböen, Regen und Blitzschlag. Nach dem Durchzug der ersten Gewitterwelle beruhigt sich das Wetter zunächst kurzzeitig. Während im Westen die Temperaturen schon spürbar zurückgehen, hält sich im Osten noch die Wärme mit bis zu 30 Grad. Ab der Wochenmitte setzt sich jedoch der Temperaturrückgang landesweit durch.

Spürbare Abkühlung – Temperaturen bleiben gedämpft

Im weiteren Verlauf der Woche sinken die Temperaturen in ganz Österreich. In vielen Regionen erreichen die Tageshöchstwerte nur noch etwa 20 Grad. Das ist für Ende Juli deutlich unter dem Durchschnitt – vor allem, wenn man die sogenannten Hundstage betrachtet, die üblicherweise zu den heißesten Tagen des Jahres zählen. Auch wenn die Unwettergefahr mit der Abkühlung zurückgeht, bleibt es wechselhaft. Immer wieder ziehen Schauer oder kleinere Regengebiete durch. Eine Ausnahme bilden vor allem Teile von Unterkärnten und das Südburgenland, wo es seltener zu Regen kommt.

Kühle Phase hält an – kein stabiles Sommerwetter in Sicht

Bis mindestens zum Monatsende bleibt es laut Prognose bei den gedämpften Temperaturen. Stabiles Hochsommerwetter ist derzeit nicht in Sicht. Die gewohnte Hitze der Hundstage bleibt heuer also weitgehend aus.

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Gebietsweise schaueranfällig 12/24°

Am Nachmittag geht die Schauer- und Gewitterneigung von Norden her nach und nach zurück und langsam lösen sich auch die Wolken auf. Im Westen ist es freundlicher und Schauer bleiben die Ausnahme. Die Sonne scheint hier außerdem am längsten. An der Alpennordseite und in Gewitternähe bläst lebhafter bis kräftiger Wind aus West bis Nordwest, ansonsten weht der Wind meist schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen 21 bis 27 Grad. Heute Nacht: Am Abend und in der Nacht auf Sonntag bleibt es in vielen Regionen oft gering bewölkt oder sternenklar. Lediglich vom Pinzgau übers Salzkammergut bis ins südliche Niederösterreich ziehen einige Wolken durch und es kann noch etwas regnen. Der Wind schwächt sich ab und weht dann im Flachland oft nur schwach, im Bergland noch teils mäßig bis lebhaft aus West. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen 8 und 16 Grad.
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