05. Juli 2013 | 05:39 Uhr

Arizona © Reuters

Arizona

Buschbrände fast zur Hälfte gelöscht

19 Feuerwehrmänner kamen ums Leben. Mehr als 120 Gebäude zerstört.

Nach tagelangen Löscharbeiten haben Hunderte Feuerwehrleute die Buschfeuer im US-Bundesstaat Arizona teilweise unter Kontrolle gebracht. Etwa die Hälfte der Brandfläche von ursprünglich 34 Quadratkilometern sei gelöscht, teilten lokale Behörden am Donnerstag mit. Fast 700 Brandbekämpfer seien im Einsatz, um das Flammeninferno einzudämmen, das 19 Feuerwehrleute eines Elite-Löschtrupps das Leben gekostet hatte.

Trockene Hitze und drehende Winde sorgten weiterhin für erschwerte Bedingungen. Bis zu 20 Meter hoch schlugen die Flammen, sagten Augenzeugen laut "Arizona Republic". Erst am Samstag sollten Anrainer wieder in ihre Häuser zurückkehren können, berichtete die Zeitung online. Das Feuer zerstörte nach Behördenangaben mehr als 120 Gebäude.
 

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Sonnenschein und Quellwolken. Trocken, 9/24°

Der Einfluss von hohem Luftdruck bleibt zum Start in die neue Arbeitswoche erhalten und sorgt weiter für überwiegenden Sonnenschein. Meist scheint die Sonne sogar von einem wolkenlosen Himmel. Letzte Frühnebel im Bereich von größeren Gewässern oder in Tal- und Beckenlagen lichten sich rasch und lokale Quellwolken über den Alpengipfeln im Westen bleiben auch am Nachmittag harmlos und lösen sich bis zum Abend meist rasch wieder auf. Die vorherrschende Windrichtung ist Ost bis Süd. Aus dieser weht der Wind schwach, im Osten im Tagesverlauf mäßig auflebend. Die Temperaturen in der Früh zwischen 5 und 11 Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 18 bis 28 Grad erreicht, am wärmsten ist es im Westen Österreichs.
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