10. Dezember 2013 | 07:59 Uhr

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Mildes Wetter

Bis zu 11 Grad: Hoch bringt uns Plusgrade

Jetzt wird es zunehmend sonnig, im Osten anfangs noch trüb. Viel zu warm für Dezember.

Viel zu warm für diese Jahreszeit präsentiert sich das Wetter zwei Wochen vor Weihnachten. Von Winter weit und breit keine Spur. Ein Hoch sorgt für milde Temperaturen. In den nächsten Tagen gibt es keinen Schnee, es bleibt trocken. In den Bergen scheint zunehmend die Sonne und in den Tälern hält sich der Nebel. Das Thermometer klettert auf bis zu 11 Grad.

Weiße Weihnachten?
In den nächsten Tagen bleibt es mild, das Wetter kommt in den nächsten 7 bis 10 Tagen über Mitteleuropa quasi zum Stillstand. Erst ab 21. Dezember wird die Wetterlage unsicherer. Ein Sturmtief nähert sich Mitteleuropa und könnte zu Weihnachten Kaltluft ins Land bringen. Ob das für weiße Weihnachten reichen wird? Die Chancen stehen momentan eher schlecht.

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Dienstag
Im Süden und Westen Österreichs dominiert ruhiges Hochdruckwetter mit Sonnenschein über der Bergwelt und teils beständigem Nebel in den Niederungen. Nördlich des Alpenhauptkammes von Oberösterreich ostwärts startet der Tag hingegen trüb mit zumindest leichtem Regen. Schnee fällt in Lagen über 900 und 1500m Seehöhe. Nachmittags lockern die Wolken von gelegentlich etwas auf, über dem östlichen Flachland bleibt es aber weiter trüb. Der Wind weht meist nur schwach, im Donauraum und am Alpenostrand anfangs mäßig aus Nordwest. Am Morgen liegen die Temperaturen zwischen minus 5 und plus 6 Grad, am frühen Nachmittag zwischen 4 und 11 Grad.

Mittwoch
Zunächst halten sich besonders am Bodensee, im oberösterreichischen Zentralraum, an der Donau sowie in südlichen Beckenlagen Nebel und Hochnebel. Überall sonst ist es verbreitet sonnig. Am Nachmittag lichten sich die Nebel- und Hochnebelfelder allmählich, zumindest für kurze Zeit wird es auch über den Niederungen sonnig. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen minus 7 und plus 4 Grad, die Tageshöchsttemperaturen sind mit 4 bis 9 Grad erreicht.

Donnerstag
Vor allem über den Niederungen gibt es gebietsweise Nebel- und Hochnebelfelder, die lösen sich aber bis zum Nachmittag zum Teil auf. Außerhalb der Nebelfelder, besonders im Bergland, ist es strahlend sonnig und mild. Der Wind weht nur schwach und kommt meist aus Ost bis Südost. Frühtemperaturen minus 6 bis plus 1 Grad, Tageshöchsttemperaturen 1 bis 8 Grad.

Wochenende
Auch am Freitag, Samstag und Sonntag bleibt der Hochdruckeinfluss und bringt Sonnenschein. Höchsttemperaturen: 0 bis 10 Grad.

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Meist trüb und regnerisch. 11/17°

Eine Störungszone liegt quer über Österreich und bringt verbreitet dichte Wolken und Regen, mit Schwerpunkt in der Westhälfte des Landes. Nur selten und wenig regnet es vorerst im äußersten Osten und Südosten, aber auch hier überwiegen dichte Wolken, höchstens kurz lockert es auf. Am Nachmittag und Abend breiten sich die Regengüsse nach Osten aus, spätestens in der Nacht erreichen sie auch den äußersten Osten. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten und auf den Bergen teils lebhaft aus Nordwest. Frühtemperaturen 9 bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen 14 bis 20 Grad, ganz im Osten und Südosten noch 20 bis 24 Grad.
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