16. Jänner 2013 | 08:34 Uhr

Hitze 40° 40 Grad Florenz Italien © EPA

NASA

2012 war eines der 10 wärmsten Jahre

Seit 1880 stieg jährliche globale Durchschnittstemperatur um 0,8 Grad.

Das Jahr 2012 gehört nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde NASA zu den zehn wärmsten Jahren seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen. Die weltweite Durchschnittstemperatur von 14,6 Grad Celsius, die 2012 gemessen wurde, sei die neunthöchste seit Beginn der Auswertungen 1880, teilte die Nasa am Dienstag in Washington mit.

Klimaerwärmung
Seit 1880 sei die jährliche globale Durchschnittstemperatur um 0,8 Grad gestiegen, was den Trend der globalen Klimaerwärmung bestätige. Alle zehn wärmsten Jahre, mit Ausnahme von 1988, wurden nach dem Jahr 2000 gemessen. 2010 und 2005 waren die bislang wärmsten Jahre.

Die Daten basieren auf Studien und Auswertungen des Goddard-Instituts für Weltraum-Forschung, das die Nasa in New York unterhält. Die Messungen von mehr als 1000 Wetterstationen sowie Satelliten-Daten fließen in die Auswertungen ein.
 

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Im W&N Wolken, gefrierender Regen, -4/+4°

Der Samstag verläuft in den südlichen Landesteilen, abseits zäher Nebelfelder, mit wechselnder Bewölkung recht sonnig. Der Rest des Landes wird von einer schwachen Störungszone beeinflusst. Besonders in der ersten Tageshälfte dominieren die dichten Wolken. Von Vorarlberg über Salzburg bis ins Waldviertel kann es leicht regnen. In der Früh besteht dabei örtlich Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt an und liegt meist oberhalb von 1500m Seehöhe. Der Wind weht nur schwach. Nach teils strengem Nachtfrost in schneebedeckten Tälern und Senken, liegen die Frühtemperaturen zwischen minus 8 und 0 Grad. Tagsüber steigen die Temperaturen auf plus 1 bis plus 7 Grad an, nur örtlich bleibt es leicht frostig.
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