28. Dezember 2012 | 10:17 Uhr

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Klirrender Frost

137 Kältetote in Russland

Tauwetter im Nordwesten des Landes forderte erste Opfer. Eiszapfen erschlug Frau.

Der klirrende Frost in Russland hat die Zahl der Kältetoten auf mindestens 137 getrieben - doch auch Tauwetter im Nordwesten des Landes forderte erste Opfer. Ein herabfallender Eiszapfen erschlug eine 44-Jährige in St. Petersburg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung, wie die Agentur Interfax am Freitag meldete. Bei zwei ähnlichen Vorfällen in der Touristenmetropole wurden zwei Menschen schwer verletzt.

Der Chef des Wetterdienstes, Roman Wilfand, sagte, Russland habe 2012 mehr Naturphänomene wie schweren Frost, Dürre und Überschwemmungen erlebt als je in einem Jahr zuvor.

 


 

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Zunehmend gewittrig, 18/30°

Von Vorarlberg bis ins nördliche Waldviertel ziehen bereits in der Früh und am Vormittag örtlich Regenschauer und Gewitter durch. Sonst scheint vorerst vielerorts die Sonne. Ab Mittag kommt es dann besonders im Westen und im gesamten Bergland zu auflebender Schauer- und Gewittertätigkeit, die örtlich auch heftig ausfallen. Am Nachmittag und Abend sind auch im Flachland lokale Schauer und Gewitter dabei. Der Wind kommt abseits der Gewitter schwach bis mäßig aus Südost bis West. Tageshöchsttemperaturen 24 bis 33 Grad, mit den höchsten Werten ganz im Osten.
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