17. Mai 2024 | 18:52 Uhr

Saarland © apa

Mega-Unwetter

Katastrophenalarm: Land unter im Saarland

Schwere Unwetter erschüttern das Saarland. Die Feuerwehr musste ein Kind retten und mehrere Häuser evakuieren. 

Es sind furchtbare Bilder: Ein Feuerwehrmann watet durch eine überflutete Straße und trägt ein Kind auf den Armen, das Wasser reicht ihm beinahe bis zur Hüfte. Auf den Straßen treiben Mülltonnen und diverse andere Gegenstände. Im Saarland herrscht Katastrophen-Alarm. Das Hochwasser wird immer heftiger. 

Die Flutmassen übersteigen mittlerweile jede Vorstellung

 

Vor allem die Gemeindebezirke Fischbach-Camphausen und Quierschied sind betroffen. Straßen wurden gesperrt. Flüsse und Bäche sind übergetreten.Quierschieds Bürgermeister Lutz Maurer (parteilos) wandte sich an die Bürger: „Beachten Sie die Anweisungen und Absperrungen der Einsatzkräfte; betreten und befahren Sie keine Uferbereiche, überflutete oder teilüberflutete Straßen und Wege. Begeben Sie sich nicht in Gefahr, um Sachwerte zu schützen.“Die Feuerwehr: „Aufgrund des steigenden Pegels des Flusses Fischbach kommt es zu massiven Überflutungen.“

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Viele Wolken und trüb, zeitweise Regen, 2/10°

Störungseinfluss sorgt recht verbreitet für trübe Wetterverhältnisse. In den meisten Landesteilen ist es dicht bewölkt. Lediglich im Südwesten scheint die Sonne immer wieder kurz. Mit Regenschauern ist fast im ganzen Land zu rechnen. Der Schwerpunkt liegt am Vormittag in der Osthälfte und verlagert sich am Nachmittag in die Westhälfte bzw. in das Bergland. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1300m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Tageshöchsttemperaturen 6 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag lockert die Bewölkung nördlich des Alpenhauptkammes auf und die Schauer gehen dort gänzlich zurück. Weiter im Süden und Osten und Nordosten halten sich länger kompakte Wolken und der eine oder andere Regenschauer ist auch noch möglich. Erst in den frühen Morgenstunden lockert die Bewölkung hier allmählich auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1000m Seehöhe. Der Wind weht meist nur schwach, nur im westlichen Donautal sowie dem Innviertel teils mäßig, aus Nordost bis Südost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 4 Grad. Am kältesten wird es inneralpin.
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