01. Dezember 2017 | 10:06 Uhr

erdbeben.jpg © Symbolbild/GettyImages

USA

Leichtes Erdbeben vor der US-Ostküste

Es wurden keine Schäden berichtet 

Die US-Ostküste ist am Donnerstag von einem leichten Erdstoß erschüttert worden. Nach Angaben der Behörden ereignete sich das Beben von der Stärke 4,1 um 16.47 Uhr Ortszeit in acht Kilometern Tiefe vor der Küste Delawares, etwa fünf Kilometer entfernt von der Ortschaft Little Creek. Zunächst war die Rede von einer Stärke von 5,1 gewesen.
 
Minimale Erschütterungen waren auch in der Hauptstadt Washington DC zu spüren, etwa 150 Kilometer entfernt von Little Creek. Es gab keine Berichte über Schäden. Erdbeben an der Ostküste der USA sind sehr selten. Das letzte ereignete sich im August 2011, damals in Virginia.

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Teils sonnig, gewittrige Schauer, 17/30°

Bereits in der Früh können lokale Schauer durchziehen, vor allem im Südosten. Tagsüber stellt sich aber wieder generell sonniges Wetter ein, ehe ausgehend vom Berg- und Hügelland die Quellwolken wieder mächtiger werden. Vor allem im Bergland zwischen den Hohen Tauern und dem Wechsel sowie auch im Waldviertel steigt die Gewitterneigung am Nachmittag an. Sonst bleibt es voraussichtlich trocken. Der Wind weht meist nur schwach. Frühtemperaturen 14 bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen 27 bis 34 Grad.
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