29. April 2011 | 07:10 Uhr

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Gärtnern

Machen Sie es ganz natürlich

Zaubern Sie ein natürliches Paradies.

Mit dem OBI-Ratgeber "Natürlich Gärtnern" verwandelt sich jedes Stück Grün in ein natürliches Gartenparadies. Erhältlich in Ihrem OBI Markt oder unter www.obi.at.

Wer es mit dem eigenen Gemüseanbau einmal versucht hat, wird rasch Freude daran finden, wie alles wächst und Früchte ansetzt.

Im Gemüsegarten sind Selbermacher in ihrem Element: Hier gibt es viel gesunde Bewegung! Sei es beim Graben, Säen, Pflanzen, Gießen oder Ernten. Und auch das Unkrautzupfen ist ein unverzichtbarer Bestandteil des "Natürlich Gärtnerns". Sie pflegen damit nicht nur ihren Garten, Sie lernen ihn dabei auch sehr viel besser kennen.

Salat-Anbau auf Balkon und Terrasse
Für Balkon und Terrasse sind Schnitt- und Pflücksalate zu empfehlen. Sie sind leicht aus Samen zu ziehen und schon nach 6 Wochen reif für die Ernte: Gesund, Frisch und schmecken der ganzen Familie.

Richtig Düngen
Umwelt, Sicherheit und Natürlichkeit werden im eigenen Garten groß geschrieben. Besonders beim Pflanzenschutz und der Pflanzenpflege spielen sie eine große Rolle. Wer ökologisch gärtnern will, sollte zu organischen Volldüngern greifen. Dazu gehören alle Dünger und pflanzlichen und tierischen Rohstoffen, sowie natürlich der eigene Kompost.

Helfer aus der Natur
Wer seine Pflanzen schützen möchte, muss nicht zur Chemiekeule greifen. Auch Pflanzen bieten uns eine Reihe von Grundstoffen, die sich auch hervorragend als natürliche Pflanzenschutz-Wirkstoffe eignen. Zum Beispiel: Natürliches Rapsöl gegen Schädlinge oder Lavendelöl gegen Maulwürfe.
 

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Gebietsweise nebelig, sonst sonnig. -9/0°

Der Donnerstag startet im Donauraum, Waldviertel, Rheintal, im Südosten, sowie in Unterkärnten mit Nebel und Hochnebel. Schon bald setzt sich aber weitgehend die Sonne durch, lediglich in Niederösterreich hält sich der Hochnebel länger. Abseits der Nebelgebiete scheint von der Früh weg die Sonne, nahezu ungestört. Am Nachmittag kommen im Westen erste Wolken auf. Der Wind weht meist schwach, im Nordosten auch lebhaft aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen minus 18 bis minus 4 Grad, Tageshöchsttemperaturen minus 5 bis plus 6 Grad, mit den höchsten Werten im Bergland.
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