06. Juli 2025 | 15:21 Uhr

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Starke Gewitter

Achtung Sturmböen! Unwetter-Walze hat Wien erreicht

Auf das Land kommt eine Unwetterwelle zu, die aktuell Wien erreicht hat. Es herrscht Warnstufe Rot in der Bundeshauptstadt! 

Am Sonntag verstärkt sich der Einfluss eines Tiefdruckgebiets. Eine sogenannte Randwelle zieht vom Mittelmeerraum über Italien nach Polen – das sorgt für zunehmend instabile Wetterverhältnisse.

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Sonne und Wolken im Wechsel

Bereits am Vormittag gab es im Osten und Süden vereinzelte Schauer, zeitweise konnte sich noch die Sonne zeigen.

Ab dem Mittag nahm die Gewitteraktivität im gesamten Bergland zu. Besonders im Südosten kam es zu teils heftige Gewittern mit Starkregen, Hagel mit Korngrößen von über 3 cm und Sturmböen. Im Donauraum sowie nördlich davon blieb es zunächst noch länger freundlich, doch auch dort steigt am Nachmittag die Gewittergefahr. Im Osten weht zuvor ein mäßiger Südwind.

Über Wien braut sich etwas zusammen: 

516779455_749241177668560_7654861475580533057_n.jpg © Viyana Manset Haber

Verlagerung der Gewitter, neuer Regen im Anmarsch

In der Nacht ziehen die kräftigsten Gewitter allmählich ostwärts ab. Von Westen folgt jedoch ein neues Regengebiet, das stellenweise von Gewittern durchsetzt ist. Besonders im zentralen Bergland muss mit ergiebigem Regen gerechnet werden. Auch im Süden und Südosten bleibt das Gewitterrisiko erhöht. Begleitend frischt im Donauraum der Westwind mäßig auf.

Hier ging in Österreich schon Hagel nieder: 

 

 

 

 

 

Kaltfront bringt Wetterumschwung

Zum Wochenstart nähert sich eine Kaltfront aus Nordwesten. Gleichzeitig bildet sich über dem Golf von Genua ein neues Tiefdruckgebiet. Die Folge: Am Montag und Dienstag dominiert verbreitet nasses Wetter. Erst am Dienstag zieht die Front nach Süden über die Alpen hinweg ab. Dahinter stellt sich deutlich kühleres Wetter ein.

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Trüb, im N regnerisch, 3/8°

In der Osthälfte Österreichs bleibt es überwiegend trüb und örtlich kann es auch kurz regnen oder schneien. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 600 und 900m Seehöhe. Von Vorarlberg bis nach Kärnten und Oberösterreich scheint hingegen zumindest kurz, vor allem am Nachmittag, die Sonne, es bleibt aber dennoch überwiegend trüb. Der Wind weht im Norden und Osten teils mäßig aus Nord bis Ost. Frühtemperaturen minus 2 bis plus 5 Grad, Tageshöchsttemperaturen 2 bis 9 Grad.
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