05. Oktober 2016 | 10:30 Uhr

schober2.jpg © Steiermark: Blick von der Hochwurzen in Richtung Schober und Reiteralm

Grüße vom Winter

Wo jetzt schon Schnee liegt

Kalte Luft aus Russland bringt uns schon jetzt Neuschnee.

Nach dem ungewöhnlich warmen September kam der Oktober mit einem Kälte-Schock: Die Höchsttemperaturen sinken bis Donnerstag in den einstelligen Bereich, im Norden und Osten fällt viel Regen, in höheren Lagen auch Schnee. Die ersten Pisten über 1.500 Meter sind schon angezuckert, und bis zum Wochenende sinkt die Schneefallgrenze auf unter 1.000 Meter.

Diashow: Hier liegt schon Schnee

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Steiermark: Blick von der Reiteralm auf den Dachstein
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Steiermark: Blick von Ramsau auf den Dachstein
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Salzburg: Mooserboden und Hochgebirgsstausee in Kaprun
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Niederösterreich: Blick auf die Elisabethkirche am Schneeberg
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Niederösterreich: Blick von der Rax


Am Mittwoch kommen vom Dachstein bis zum Schneeberg noch einmal 10 bis 15 Zentimeter Neuschnee dazu, am Donnerstag in den Nordstaulagen noch einmal bis zu 15 Zentimeter. Eine rasche Schneeschmelze ist nicht zu erwarten. Bis über das kommende Wochenende bleibt es kalt, die Schneefallgrenze pendelt zwischen 1.200 und 2.000 Meter.

Aktuelle Neuschnee-Prognose:
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Mit einem klick auf die Grafik gelangen Sie zur interaktiven Version der Karte

>> Wochen-Vorschau: Es bleibt kalt

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Bewölkt, einzelne Schneeschauer -4°/+2°

Von nur wenigen Sonnenfenstern abgesehen dominieren am Sonntag verbreitet dichte Wolken. Diese sorgen zunächst vor allem im Westen und Norden, später schließlich auch in Teilen Niederösterreichs, in Wien und im Burgenland für einsetzenden Schneefall. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt aber weiter am nördlichen Alpenrand. Am Alpenostrand können sich mitunter auch ein paar Regentropfen in den Niederschlag mischen. Vereinzelt kann Straßenglätte nicht ausgeschlossen werden. Weitgehend trocken bleibt es von Osttirol ostwärts. Der Wind aus West bis Nord weht schwach bis mäßig, im Bergland auch lebhaft. Mit minus 4 bis plus 5 Grad sind die Tageshöchsttemperaturen erreicht. Heute Nacht: Mit vielen dichten Wolken geht es in die Nacht auf Sonntag. Diese Wolken bringen zunächst nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten noch Schneefall. Im Laufe der Nacht verlagert sich der Schneefall jedoch immer mehr an den Alpennordrand. Außerdem lockert stellenweise die Bewölkung auf. Der Wind kommt schwach bis mäßig, in der Tauernregion auch lebhaft bis stark auf Nordwest. Bis zum Morgen sinken die Temperaturen auf minus 13 bis minus 2 Grad. Inneralpin kann es in windgeschützten Becken aber auch noch stärker auskühlen.
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