18. Juni 2015 | 08:27 Uhr

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England

Invasion der "Strand-Aliens"

Millionen der Ungetüme wurden an die Küste Englands geschwemmt.

Spaziert man dieser Tage an den Stränden der süd-westlichen Küste Englands entlang, glaubt man sich in einen Alien-Film weder gefunden zu haben.

Millionen von riesigen Quallen tummeln sich seit geraumer Zeit am Strand, wo sie von der Flut an Land gespült wurden. 

Die Meeresbewohner wiegen bis zu 30 Kilo, ihre Tentakel können 2 Meter lang werden. Wärmeres Wasser und mehr Nahrung lockten die Quallen an.

Es kommen noch mehr
Ein Ende der Invasion ist dabei nicht in Sicht. Experten und Biologen warnen bereits, dass die Strände bei weiterer Vermehrung wohl geschlossen werden müssen. Das außergewöhnliche Naturschauspiel wird von den lokalen Anrainern durchaus interessiert  wahrgenommen. Die sozialen Netzwerke gehen förmlich über von Fotos und Videos der "Aliens" vom Strand.

"Die Quallen sind trotz ihrer Größe harmlos", sagt Meeresbiologin Cathy Lucas.

>> Quallen-Alarm gibt es auch im Mittelmeer

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Aufkommender Störungseinfluss, 1/13°

Der Störungseinfluss aus Norden nimmt zu. Nach einem noch recht sonnigen Start kommen im Laufe des Vormittags kompakte Wolken auf, die spätestens am Nachmittag weite Teile des Landes bedecken. Lediglich inneralpin bleibt es gebietsweise länger sonnig. Meist bleibt es bis zum Abend niederschlagsfrei, mit Ausnahme vom Mühl- und Waldviertel, wo bereits am späten Nachmittag Regenschauer einsetzen können. Die Schneefallgrenze pendelt um 1300m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. Frühtemperaturen minus 5 bis plus 3 Grad, Tageshöchsttemperaturen 9 bis 15 Grad.
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