11. September 2017 | 12:43 Uhr

Mike Bettes © Twitter

Im Zentrum von "Irma"

Hurrikan-Reporter wird zum Netz-Hit

Twitter-User feiern den Mann für seinen Einsatz im Monster-Sturm. 

Mit diesem Auftritt wurde Mike Bettes zum „Mann der Stunde“. Der Reporter des „Weather Channels“ berichtete unter widrigsten Bedingungen live vom Hurrikan „Irma“, der am Sonntag Florida traf.

Windspitzen von bis zu 230 km/h, Sturmfluten und Tornados hinterließen eine Spur der Verwüstung und Mike war mittendrin. Er trotzte den Sturmböen und wagte sich dahin, wo sonst kein Reporter stand. Schutzlos berichtete er eine Stunde live aus dem gefährlichsten Teil des Hurrikans – der nördlichen Wand des Auges.

Die Aufnahmen zeigen, dass er sich nur mit Mühe auf den Beinen halten kann. Seine Kamera-Crew suchte Schutz im Auto. Die Masse an Regen peitschte auf seinen Körper ein, wie kleine Nadelstiche. Andere TV-Teams wagten sich zwar auch in höchst gefährliche Gebiete, aber hatten schnell einen Unterschlupf, um in Sicherheit zu sein. Mike hatte das nicht. Er stand mitten auf einer Straße in Naples, um seinen Zusehern die unglaubliche Kraft des Monster-Hurrikans zu demonstrieren. 

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Im Westen unbeständig, nach Osten zu sonnig, 9/20°

Zu Wochenbeginn sorgt im Westen und Südwesten eine Störungszone für unbeständige Wetterbedingungen. Von Vorarlberg bis in die Obersteiermark gehen immer wieder Regenschauer nieder. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt aber in Tirol. Die Schauer klingen im Laufe des Nachmittags jedoch allmählich ab. Überall sonst überwiegt der Sonnenschein, meist ziehen nur harmlose Schleierwolken durch. Lediglich im Bergland entstehen auch Quellwolken, Regenschauer bleiben aber in der Osthälfte eher die Ausnahme. Der Wind weht nur schwach. Tageshöchsttemperaturen 18 bis 23 Grad.
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