05. April 2019 | 07:13 Uhr

Schneefall © APA/dpa/Tobias Hase

Osten bleibt warm, Niederschlag im Süden

Wo es heute noch mal Neuschnee gibt

Am Freitag überquert ein Höhentief Österreich von Südwest nach Nordost und bringt kräftige Niederschläge und noch mal Schnee. 

Kräftig regnen wird es in den Vormittagsstunden vor allem im Süden, dann verlagert sich der Niederschlagsschwerpunkt über die Steiermark unter allmählicher Abschwächung in Richtung Norden bzw. Nordosten. Zuvor scheint in Niederösterreich, Wien und im Nordburgenland noch die Sonne, bevor es im Laufe des Nachmittages eintrübt und zu regnen beginnt. Der Westen liegt bereits hinter der Störung, hier lockert es nach zunächst etwas Schneefall bis in viele Täler herab langsam auf. Sonst ist die Schneefallgrenze mit 1000 bis 1700m weiter oben. Der Wind weht in den östlichen Landesteilen noch einmal teils recht lebhaft aus Südost. Frühtemperaturen 0 bis 11 Grad, Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 7 bis knapp 20 Grad.

Neuschnee im Süden und im zentralen Bergland

Im Süden und im zentralen Bergland mit teils kräftigem Regen, oberhalb von 500 bis 1100 m fällt Schnee. Im Donauraum und im östlichen Flachland bleibt es zunächst noch trocken mit etwas Sonnenschein, ehe sich am Nachmittag und Abend der Regenschwerpunkt in den Nordosten verlagert.

karte.JPG © ZAMG In den roten, orangen und gelben Regionen fällt auch heute wieder ergiebig Neuschnee.

Der Westen liegt bereits hinter der Störung, hier lockert es nach zunächst etwas Schneefall bis in viele Täler herab langsam auf. Sonst ist die Schneefallgrenze mit 1.000 bis 1.700 Metern weiter oben. Der Wind weht in den östlichen Landesteilen noch einmal teils recht lebhaft aus Südost. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen null und elf Grad, die Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost zwischen sieben und knapp 20 Grad.

Besserung am Wochenende

Am Samstag bleiben nach dem Abzug einer Störung noch einige tiefbasige Restwolken zurück, in den Tälern und Becken im Süden und Südosten ist auch die Anfälligkeit für Nebel recht hoch. Meist gibt es aber einiges an Sonnenschein, bzw. setzt sich im Tagesverlauf immer häufiger die Sonne durch. Am sonnigsten ist es im Westen, am längsten halten sich die Wolken hingegen im Osten. Im Weinviertel sind einzelne, kurze Regenschauer möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordost bis Südost. Die Frühtemperaturen reichen von minus zwei bis plus sechs Grad, die Tageshöchsttemperaturen von elf bis 17 Grad.
 
Windschwaches und relativ mildes Wetter stellt sich am Sonntag ein, die Sonne scheint aber nicht ganz ungestört. Lokale Nebelfelder dürften sich überwiegend rasch lichten, tagsüber ziehen aber in den meisten Regionen einige Wolkenfelder durch. Die Regenwahrscheinlichkeit bleibt dabei eher gering. Der Wind weht schwach aus Nordost bis Südost. Die Frühtemperaturen liegen bei minus zwei bis plus fünf Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 13 bis 20 Grad.

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Teils wechselhaft, 0/11°

Am Gründonnerstag sind in der Alpenrepublik dichte Wolken vorherrschend. Vor allem an der Alpennordseite vom Arlberg bis ins Waldviertel ist es besonders trüb. Hier gehen immer wieder ein paar Regentropfen oder Schneeflocken nieder. Die Schneefallgrenze steigt dabei von etwa 700 bis auf knapp über 1000m Seehöhe an. Überall sonst ist es meist trocken und wechselnd sonnig und wolkig. Den meisten Sonnenschein gibt es im Weinviertel, Oberkärnten und Vorarlberg. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Osten und Süden auch lebhaft bis kräftig aus nördlichen Richtungen. Frühtemperaturen minus 3 bis plus 6 Grad, Tageshöchsttemperaturen 5 bis 15 Grad, mit den höchsten Werten in den sonnigen Regionen.
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